Florilegia

Recapito telefonico
Recapito mail
iat@asolo.it
Coordinate geografiche
45.801952519263, 11.913308995106
Fonte
IAT Asolo e Terre di Asolo e del Monte Grappa
Orari evento
Orario inizio
16:00:00
Lunedì
Spento
Martedì
Spento
Mercoledì
Spento
Giovedì
Spento
Venerdì
Spento
Sabato
Acceso
Domenica
Spento
Durata
0
Data inizio
Data fine
Orario inizio
09:30:00
Lunedì
Spento
Martedì
Spento
Mercoledì
Spento
Giovedì
Spento
Venerdì
Spento
Sabato
Acceso
Domenica
Acceso
Durata
0
Data inizio
Data fine
External ID
6a66f9f8-b555-447e-833e-f768ac9f40ad
Localita
Area turistica
Categoria evento
Posizione
Museo Civico di Asolo
Descrizione breve
Das Herbarium von Pio Bolzon, eine Reise in die botanische Erinnerung zwischen Geschichte, Kunst und Fotografie.
Descrizione lunga

Florilegia ist ein faszinierender Weg, wo Botanik zum Schlüssel unserer Beziehung zur Natur und zum Gebiet wird.

Ausgehend von wertvollen renaißancezeitlichen Bänden und historischen Herbariums besteht das Herzstück der Ausstellung aus der neuartigen getrockneten Sammlung des Asolaners Pio Bolzon (1867–1940), ein außergewöhnliches Zeugnis der Biodiversität unseres Gebiets. 
Bewahrt im Archiv von Asolo wird das Herbarium Bolzon hier zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.

Daneben öffnet sich der sensible Blick der Schwestern Lopoukhine, russischen Exilanten, die in Asolo eine Heimat gefunden haben und in ihren zarten botanischen Aquarellen den Rhythmus der Jahreszeiten und der Blüte auf Papier festhalten. 
Der Weg wird durch den zeitgenössischen Blick auf die Fotos von Fabio Zonta bereichert, wo die Blumen, von ihrem Alltag isoliert, zu leuchtenden, fast schwebenden Präsenz werden.

Die Ausstellung wird schließlich von einem reichen Kalender von Veranstaltungen begleitet, die zur Wiederentdeckung der stillen Sprache der Natur einladen.

Pio Bolzon (1867–1940) war ein Botaniker aus Asolo, bekannt vor allem für seinen Beitrag zur systematischen Botanik, wie die zahlreichen Publikationen und floristischen Meldungen belegen, die sich auf verschiedene Gebiete Norditaliens sowie das Elba- und Savonengebiet beziehen. Seine Arbeit fügt sich in den Kontext des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts ein, eine Zeit, in der das System von Linnaeus weiterhin weit verbreitet genutzt wurde, aber auch ein größeres Augenmerk auf Phytogeographie und die evolutionären Beziehungen zwischen Pflanzen gelegt wurde.

Immagine di copertina esterna
Grande evento
Spento
Data inizio calcolata