Dienstag, 25. August, in der malerischen Kulisse der Villa Mosconi Bertani, wird die Musik zum Protagonisten
Von der spanischen Lebhaftigkeit Liszts bis zur impressionistischen Brillanz Ravels verwandelt sich das Klavier in den Hauptdarsteller einer Erzählung, die reich an Nuancen und Kontrasten ist.
Die Études von Schumann wechseln zwischen Spannung und Lyrik, während das Präludium in h-Moll von Bach, in der Transkription von Siloti, Gleichgewicht und harmonische Tiefe offenbart.
Die Sonate von Ginastera, ein Meisterwerk des lateinamerikanischen Pianospiels des 20. Jahrhunderts, führt moderne Rhythmen und große technische Kühnheit ein und fungiert als ideale Brücke zwischen europäischer Tradition und argentinischer Folklore-Identität.
Ein musikalischer Weg von großer Intensität, der Virtuosität, Energie und interpretative Raffinesse vereint.