Was gibt es auf einem pädagogischen Bauernhof? Ein Mosaik aus Kulturen und Farben, das sich mit den Jahreszeiten ändert, kleine und große Tiere sowie kompetente und leidenschaftliche Menschen, die das Land kennen und herzliche Gastfreundschaft bieten.
Jeder pädagogische Bauernhof in Venetien hat seine eigene Identität: Er entsteht aus dem Anbau und/oder der Viehzucht, die ihn charakterisieren, aus dem Gebiet, in das er eingebettet ist, und aus dem pädagogischen Konzept, das er ausgewählt hat. Die Bauernhöfe werden durch die Qualitätscharta zusammengehalten, die Sicherheit, hygienische und sanitäre Standards, die Kompetenz der Mitarbeiter, die Qualität der Gastfreundschaft und die Solidität der Bildungsprojekte garantiert.
Die Bauernhöfe öffnen ihre Türen für Bildungseinrichtungen – vom Kindergarten bis zur Universität – mit Aktivitäten, bei denen das „Learning by Doing“ im Mittelpunkt steht. Dabei wird Kindern und Jugendlichen geholfen, Selbstständigkeit, Neugier und praktischen Sinn zu entwickeln. Sie empfangen Kinder und Jugendliche auch in der schulfreien Zeit mit Nachmittagen auf dem Bauernhof, Nachmittagsbetreuung, Bauernhof-Geburtstagen und „grünen Wochen“ in den Sommermonaten. Und es mangelt auch nicht an Angeboten für Familien, Erwachsenengruppen und Touristen, die in generationenübergreifende Erlebnisse und Entdeckungstouren zur aktiven Erkundung der ländlichen Welt eingebunden werden.
Die pädagogischen Bauernhöfe vereinen Naturspuren sowie Zeugnisse früherer Generationen und lassen die venetische Landwirtschaft lebendig und bewohnt erscheinen.