Wanderweg Via dei Papi

Mit dem Wanderweg Via dei Papi (Weg der Päpste) sollen die Orte Venetiens, die mit verschiedenen Päpsten des 20. Jhdts. im Zusammenhang stehen, auf stillen und andächtigen Wegen durch die Wälder des Gebiets Cadore und die Poebene in den Vordergrund gerückt werden. In der Region wurden einige Päpste geboren, andere wählten Venetien als Rückzugsort.

Die Tour besteht aus zwei Routen, die in den Landstrichen Cadore und Agordino beginnen und in Belluno aufeinander treffen. Von dort geht es weiter durch die Provinz Treviso bis Venedig.

Ausgangspunkt der ersten Route ist Lorenzago di Cadore und Pieve di Cadore, wo sich der selige Johannes Paul II. und Benedikt der XVI. gerne aufhielten. Dann geht es nach Longarone und Belluno, wo Gregor XVI. als Bartolomeo Alberto Cappellari geboren wurde. Hier trifft sie mit der Westroute zusammen. Diese startet in Canale d'Agordo, der Geburtsstadt von Albino Luciani, dem späteren Johannes Paul I., und entlang des Verlaufs des Gebirgsbachs Cordevole durch das Valle Imperina und vorbei an dem Kartäuserkloster Certosa di Vedana gelangt man ebenfalls nach Belluno.

Über Mel erreicht man Vittorio Veneto, die Diözese von Pius X., wo man aus den Bergen hinunter in die Ebene kommt. Die Tour führt dann in die Provinz Treviso und nach Riese Pio X, dem Geburtsort von Giuseppe Melchiore Sarto, dem späteren Pius X. Er war der letzte Papst, der heilig gesprochen wurde, und zwar im Jahr 1954.

Die fünfzehn Etappen des Wegs durch die Täler des Piave und des Cordevole finden ihr natürliches Ende in Venedig, der Diözese des Patriarchs Angelo Roncalli, des späteren Johannes XXIII.

 

Coordinate geografiche
46.479449, 12.459954
Immagine di copertina
Immagine
Facciata della Duomo Arcidiaconale di Santa Maria Nascente a Pieve di Cadore
Autore
Davide Busetto
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Schloss Zumelle
Das mächtige Schloss kann man bereits, am linken Ufer des Flusses Piave, von der Straße aus erblicken, die die Orte Mel und Lentiai verbindet. Es ist von einer gewaltigen mit zinnen gekrönten Mauer umgeben und wird von einem hohen Turm überragt. In ihr finden Führungen und Workshops sowie jedes Jahr im Juli die berühmte „Fiera della Perdonanza“, (die Messe der Vergebung) statt.

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Zu Fuß, mit dem Auto

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