<p>Dank ihrer besonderen Qualität wurde die <strong>Scardovari-Muschel</strong> als erste <strong>italienische Muschel</strong>mit dem europäischen Gütesiegel <strong>DOP (geschützte Herkunftsbezeichnung) </strong>ausgezeichnet. Und das ist bestimmt kein Zufall: Was diese Muschel nämlich auszeichnet, sind die Umweltbedingungen des <strong>Po-Deltas, </strong>dem größten Feuchtgebiet Italiens. In <strong>Porto Tolle </strong>wird diese Miesmuschel seit den sechziger Jahren mit großem Erfolg gezüchtet. Insbesondere in der <strong>Sacca di Scardovari</strong>, einer Bucht im südlichen Bereich des Deltas, wo die Süßwasserströme auf das salzige Meerwasser treffen. An den schwimmenden Anlagen, die als hängende Systeme ausgeführt sind, bilden die Muscheln, die vor Ort auch “<strong>peoci</strong>” genannt werden, dichte Kolonien, die in einige Meter Tiefe reichen.</p>
<p>Eine sorgfältige Überwachung der Zuchtstätten und besondere Sammel- und Reinigungstechniken garantieren die dem Produkt eigenen organoleptischen und ernährungsphysiologischen Eigenschaften. Zubereitet werden die Miesmuscheln bevorzugt <em>alla marinara </em>(mit Öl und Knoblauch) oder aber in Fischsuppen. Oft werden sie aber auch im Ofen gratiniert, oder seltener roh verspeist. Der ideale Zeitraum für den Verzehr reicht von April bis September, wobei man diese Muscheln auf allen Fischmärkten der Polesine findet.</p>
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