Der römische Gitarrist und Singer-Songwriter Alex Britti hat in die italienische Popmusik eine persönliche Sprache eingebracht, die in der Lage ist, Blues-Seele, unmittelbares Schreiben und starke Live-Identität zu vereinen. Schon in jungen Jahren auf der Gitarre ausgebildet, reist er durch Europa und spielt neben großen Namen des Blues wie Rosa King, Buddy Miles und Billy Preston und entwickelt einen Stil, der auf Technik, Groove und melodischem Feingefühl basiert.
Der Erfolg kommt Ende der 90er Jahre mit dem Album „It.pop“, das von Hits wie „Solo una volta (o tutta la vita)“ und „Gelido“ getragen wird. 1999 gewinnt er das Festival von Sanremo in der Kategorie Neue Vorschläge mit „Oggi sono io“, einem Lied, das zu einem der wichtigsten Momente seiner Karriere werden sollte und das später auch von Mina neu interpretiert wurde.
In den folgenden Jahren festigt er seinen Weg mit Alben und Singles, die fest im italienischen Pop-Bewusstsein verankert sind, von „La vasca“ über „Una su 1.000.000“, von „7000 caffè“ bis „Prendere o lasciare“. Neben der Singer-Songwriter-Dimension bringt er eine starke instrumentale Neigung ein, die durch das Projekt „Mojo“ und die neueren Neuinterpretationen des „Feat.Pop“-Projekts, darunter „Gelido“ zusammen mit Mario Biondi, bestätigt wird.