Der Weiße Spargel aus Cimadolmo IGP

Testo introduttivo

<p>Der Spargel war schon in der Antike bei &Auml;gyptern, Griechen und R&ouml;mern bekannt und der Name stammt vom lateinischen "asparagus". Es handelt sich um eine mehrj&auml;hrige krautige Pflanze, die in Zentral- und S&uuml;deuropa spontan w&auml;chst und gez&uuml;chtet wird. Von dieser Pflanze isst man die gekochten jungen Sprossen. Der wei&szlig;e Spargel aus Cimadolmo I.G.P. w&auml;chst aus sandig-schlickigen &Uuml;berschwemmungsgebieten, diese durchl&auml;ssigen und gut dr&auml;nierten B&ouml;den liegen am Linksufer des Piave in der Provinz von Treviso, in einem Gebiet, das h&auml;ufig &uuml;berschwemmt wurde.</p>
<p>Der Spargel vom Piave-Ufer ist ber&uuml;hmt und von ausgezeichneter Qualit&auml;t. Im 17. Jhdt. erw&auml;hnte ihn der Pfarrer Barpo unter den Dingen, ohne die man nicht leben kann und stellte auch eine Reihe von auch heute noch hervorragenden Rezepten zur Verf&uuml;gung. Die Qualit&auml;t des Produktes stach auch auf den ersten regionalen Messen hervor, die am Ende des 19. Jhdt. modern wurden.<br /> Das feucht gem&auml;&szlig;igte Klima f&uuml;hrt zu einem raschen Wachstum und man erh&auml;lt zarte und nicht holzige Sprossen. Es handelt sich um ein Fr&uuml;hlingsgem&uuml;se, die ersten Sprossen erntet man im dritten Jahr gegen Ende M&auml;rz und die Ernte dauert etwa 15-20 Tage, 2 Monate nach dem vierten Jahr.</p>
<p>Die Sprossen sind wei&szlig; ohne gr&uuml;ne Nuance auch nicht an der Spitze; sie m&uuml;ssen vollst&auml;ndig sein, ohne Sch&auml;den oder Unreinheiten, frei von Feuchtigkeit, fremdem Geruch oder Geschmack.</p>
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Immagine di copertina
Immagine
Asparago Bianco di Cimadolmo IGP