<p>Es handelt sich um eine Produktionszone an der Grenze der <strong>provinzen Verona</strong> und Trient im Etschtal mit 1.300 ha Weinbergen, 20 Kellereien und 1.000 Winzern, die den Traditionen treu Sensationen und Emotionen vergangener Zeiten in ihre Weine legen. Eine Perle zwischen Venetien und Trentino am Ufer der Etsch, ein von den Gletschern des Quartärs modellierten Landschaft und vom Fluss ausgehöhlt, sie beginnt im Süden an der Chiusa di Ceraino und öffnet sich Richtung Norden an den Abhängen des <strong>Monte Baldo</strong> und <strong>Lessiniens</strong>, und erreicht so die Provinz von Trient. Das Gebiet umfasst die Gemeinden Rivoli Veronese, Brentino Belluno, Dolcè und Avio, die untereinander durch den Verlauf der Etsch und durch die Weinberge in Verbindung stehen.</p>
<p>Die ersten Spuren des Weinbaus in dieser Gegend gehen auf das erste Jahrhundert vor Christus zurück, als Plinius der Ältere zu Besuch in der Provinz von Verona die Umgebung beschreibend sagte: <em>«... labruscae: hoc est vitis silvestris quod vocatur oenanthium...».</em> Der lateinische Dichter zitiert dabei den Enantio, einen der beiden autochthonen Rotweine.</p>
<p><strong>Die D.O.C.-Weißweine sind:</strong> <em>Terradeiforti Valdadige Chardonnay, Terradeiforti Valdadige Pinot Grigio und Terradeiforti Valdadige Passito aus Chardonnay, die Rotweine sind: Terradeiforti Valdadige Casetta, </em><em><em>Terradeiforti Valdadige Casetta Riserva, Terradeiforti Valdadige Enantio, Terradeiforti Valdadige Enantio Riserva und Terradeiforti Valdadige Enantio Passito.<br /><br /></em></em></p>
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