Ein unbestrittener Meister des Theaters und ein berühmter Oscar-Preisträger für Filmmusik lassen eine kurze, bisher unveröffentlichte Komödie entstehen, in der Eduardo mit Ironie und Bitterkeit eines seiner wiederkehrenden Themen behandelt: die Familie und die Illusionen, die sie zusammenhalten. Mit Ironie und Bitterkeit schildert er die Widersprüche der Gesellschaft und der religiösen Institutionen.
Anhand paradoxer Situationen beleuchtet das Werk menschliche Heuchelei und Zerbrechlichkeit, zwischen Komik und moralischer Reflexion, im Dialog zwischen Wort und Orchester: Stimmen und Musik verflechten sich zu einem einzigen emotionalen Erlebnis mit der ganzen poetischen und menschlichen Kraft von Eduardos Werk und verwandeln die Erzählung in eine intensive und eindrucksvolle Reise, auf der der Klang die Bedeutung der Worte verstärkt und das Theater zum Konzert wird.
Sinfonische Erzählung für vier Stimmen, Sprecher und Orchester.
Text von Eduardo De Filippo
Musik von Nicola Piovani
Nicola Piovani, Dirigent
Toni Servillo, Sprecher
Stimmen: Sara Di Fusco, Pino Ingrosso, Tony Nežić, Susy Sebastiano
Jugendorchester Luigi Cherubini
Koproduktion Ravenna Festival,
Teatro Romano di Verona