Der Berg ist nicht nur ein Ort, den es zu durchqueren gilt. Er ist eine Dimension der Seele, ein Treffen zwischen Mensch und Ewigkeit.
In einem einzigartigen Termin in Cortina d’Ampezzo führt Vittorio Sgarbi, auf den Spuren von René de Chateaubriand, das Publikum auf eine außergewöhnliche Reise durch über sieben Jahrhunderte Kunstgeschichte und erzählt, wie die Gipfel, die alpinen Landschaften und die Kraft der Natur die größten Meister inspiriert haben.
Von Giotto, dem ersten Interpreten des Berges in der westlichen Malerei, bis zu den Landschaften von Mantegna und Bellini; von den schwebenden Atmosphären Dürers bis zu den romantischen Szenarien von Friedrich und Turner; von den Visionen Van Goghs und Munchs bis zu den modernen Interpretationen von Buzzati, Mus und Mušič: ein Weg zwischen berühmten Meisterwerken und überraschenden Entdeckungen.
Durch Malerei, Fotografie und Kultur der Hochgebirgen erzählt Sgarbi eine universelle Geschichte: die eines stillen Dialogs zwischen der Fragilität des Menschen und der Größe des Berges.
Denn, wie Sgarbi schreibt, „nichts ist dem Ewigen näher als der Berg“.
Ein Treffen zwischen Kunst und Natur.
Eine Reise zum nahesten Himmel.
Freier Eintritt bis zur Erschöpfung der Plätze oder Folge dem Event hier live.