“Viel Spaß im Theater”, die von den Teatro Stabile di Verona organisierte Reihe, mit der Schirmherrschaft der Region Venetien, der Provinz und der Gemeinde Verona sowie der wertvollen Unterstützung zahlreicher Sponsoren, hat ihre siebzehnte Ausgabe erreicht, immer im Zeichen des Spaßes.
In einem perfekten Gleichgewicht zwischen Lachen und Introspektion durchläuft das neue Programm universelle Themen wie Freundschaft, Paarbeziehungen, familiäre Bindungen und persönliche Fragilitäten.
Zu den Protagonisten in diesem Jahr: Alessandro Haber, Cesare Bocci, Angela Finocchiaro, Luca Bizzarri, Gioele Dix, Gaia De Laurentiis und Paola Quattrini.
Jede Aufführung wird durch die Treffen mit den Autoren bereichert, die in Zusammenarbeit mit der Tageszeitung L’Arena organisiert werden: eine kostenlose Gelegenheit, die Themen der Stücke gemeinsam mit den Schauspielern und Journalisten zu vertiefen.
Eröffnet wird die Saison mit „Rate mal, wer zum Abendessen kommt?” von William Rose mit Cesare Bocci und Vittoria Belvedere, und sie geht bis März weiter mit “Ich wollte Marlon Brando sein” mit Alessandro Haber, “Wir fuhren mit tausend” von und mit Gioele Dix und Valentina Cardinali, “Die Kirsche auf der Torte” von Diego Luiz mit Edy Angelillo, Blas Boca Rey, Milena Miconi und Luca Attuada, “Der Riesenkalmar” von Fabio Genovesi mit Angela Finocchiaro und Bruno Stori, “Die Flüchtigen” von Palmade und Duthuron mit Paola Quattrini und Gaia De Laurentiis, “Geräusche hinter der Bühne” von Michael Frayn mit der The Kichen Company, um abzuschließen mit “Unsere Frauen” von Eric Assous, mit Luca Bizzarri, Enzo Paci und Antonio Zavatteri.
Aber das ist nicht alles, mit zwei speziellen Aufführungen außerhalb der Reihe: am 26. November 2025 mit dem Stück "Die 70er – Terror und Rechte”, einem Theaterprojekt, geschrieben von Mario Calabresi, Benedetta Tobagi und Sara Poma, mit einer unveröffentlichten und persönlichen Erzählung von Marco Damilano und unter der Regie von Bruno Fornasari, und am 14. Januar 2026 mit "Mein geliebtes Wohnhaus", von und mit Daniela Cristofori, Giacomo Poretti und Marco Zoppello.