In den Procuratie von Piazza San Marco (im Haus von The Human Safety Net) kann die Gruppenausstellung "Dreams in Transit": eine Ausstellung, die das Leben der Migranten erzählt.
Es gibt den monumentalen Weißen Turm, zusammengesetzt aus 800 Kilogramm Bettlaken, eine Hommage der Künstlerinnen Lorraine de Sagazan und Anouk Maugein an die, die von weit her kommen und in unseren Hotels arbeiten. Und dann gibt es das Mädchen, das von Leila Alaoui im libanesischen Flüchtlingslager fotografiert wurde und das von Sarah Makharine im Arm ihrer Mutter festgehalten wird, mit müden Augen, die dich wie zwei Geschosse anstarren. Das sind drei der kraftvollen Werke der Gruppenausstellung Dreams in Transit, die bis zum 15. März 2026 im Herzen von Venedig zu sehen ist. Zu den Höhepunkten von After Migration, der ersten Ausgabe des globalen Programms The Parliament of the Invisibles, kuratiert von der Fondazione Art for Action nach einer Idee von Anish Kapoor, lädt die Ausstellung dazu ein, das Licht auf das Leben der Migranten zu werfen und Geschichten zu erzählen, die sonst unsichtbar bleiben, zwischen der Erwartung der Abreise und der Zukunft weit weg von zu Hause.
Im angrenzenden Raum zu Dreams in Transit befindet sich die interaktive Ausstellung A World of Potential, eine Reise durch 16 multimediale Installationen, die heute mit neuen Inhalten und Überraschungen bereichert wird.
Der Eintritt ist für alle frei mit einer freiwilligen Spende.