Etruschi e veneti.. Acque, culti e santuari

Coordinate geografiche
45.433854046674, 12.340367939306
Fonte
IAT Venezia
Orari evento
Lunedì
Acceso
Martedì
Acceso
Mercoledì
Acceso
Giovedì
Acceso
Venerdì
Acceso
Sabato
Acceso
Domenica
Acceso
Durata
207
Data inizio
Data fine
External ID
c8e6ef58-b4b4-493d-b20b-63b3eb210f29
Localita
Area turistica
Categoria evento
Posizione
Venezia
Descrizione breve
Im Palazzo Ducale, vom 6. März bis zum 29. September 2026, eine neue Ausstellung in den Räumen des Apartments des Dogen.
Descrizione lunga

Die neue Ausstellung Etrusker und Veneter. Wasser, Kult und Heiligtümer, die in den Räumen des Doge-Apartments im Palazzo Ducale vom 6. März bis 29. September 2026 stattfindet, beginnt mit dem Thema des Heiligen in der etruskischen Welt und analysiert die vielfältigen Ausprägungen und Manifestationen des mit Wasser verbundenen Kultes.

Meere, Flüsse, Seen und Quellen werden zu den bevorzugten Orten für den Wasserkult. Der für die Etrusker dedizierte Rundgang erstreckt sich von den Heiligtümern der tyrrhenischen Häfen von Vulci und Pyrgi, gefolgt von den heilenden Wassersanctuaren von Chiusi, Chianciano und San Casciano dei Bagni sowie dem kleinen, aber monumentalen Heiligtum von Marzabotto, das im Herzen der padanischen Etrurien an einer Quelle errichtet wurde. Der Abschnitt über die Etrusker endet mit den Funden aus Adria und Spina, den wichtigsten nordadria-tischen Häfen, wo die Anwesenheit von Kultstätten nicht durch monumentale Strukturen belegt ist, sondern ausschließlich durch epigraphische und archäologische Funde.

Der Ausstellungspfad setzt sich dann im Gebiet der antiken Veneter fort. Das Thema des Heiligen im lokalen Kontext und seine Beziehung zum Wasser wird durch Materialien eingeführt, die den Besucher in die religiöse Sphäre der Veneter begleiten: San Pietro in Montagnon, das heutige Montegrotto, das eng mit der heilenden Kraft des Thermalwassers verbunden ist; das dolomitische Heiligtum von Lagole di Calalzo, das mit der Präsenz von als therapeutisch angesehenen Wasserquellen verbunden ist; das Heiligtum von Este, das an einem Arm der Etsch gelegen war und der Reitia, der Göttin des Flusses, gewidmet war.

Der letzte Halt des Rundgangs ist das lagunenartige Heiligtum von Altino, einem Hafen, der in Richtung der adriatischen und mediterranen Routen zeigt und als internationaler maritimer Vorposten für das Volk der Veneter fungierte, das dank der Integration von Ausländern einzigartige Rituale ins Leben rief.

Zum Abschluss befindet sich der unveröffentlichte zeitgenössische Wandteppich von Giovanni Bonotto, der durch das universelle und zeitlose Thema Wasser eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt.

Immagine di copertina esterna
Testo alternativo
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Grande evento
Spento
Data inizio calcolata