Weinstraße Valpolicella

Das "Tal der unzähligen Kellereien", eine etymologische Interpretation des Namens Valpolicella, reicht von den Monti Lessini bis nahezu nach Soave. Die Weinrebe findet auf den Kalkböden ihre ideale Umgebung und zeichnet sich auf unverwechselbare Weise durch ihre Rotweine erstklassiger Güte aus.

Die Bezugspunkte der Weinstraße Valpolicella sind die fünf Ortschaften des klassischen DOC-Gebiets; sie umfasst aber auch zahlreiche Abzweigungen zu mittelalterlichen Dörfern, Villen und Weingärten, die von der Ebene bis hin zu den terrassenförmigen Hügeln reichen.

Sant'Ambrogio di Valpolicella rühmt sich der besten Weinproduktion des Gebiets und im kleinen hügeligen Ortsteil von Garganego erhebt sich die Villa Sarego-Alighieri, ein bezaubernder Komplex aus Gebäuden verschiedener Epochen, der von den Nachfahren von Dante Alighieri errichtet wurde und immer noch in ihrem Besitz ist.

San Pietro in Cariano ist ein Zentrum antiken Ursprungs, das unter der Scaligerdynastie blühte. Das Gebiet weist viele Patrizierhäuser auf. Besonders beachtenswert ist Villa Santa Sofia, die leider unvollendet blieb und auf einem Entwurf von Andrea Palladio basiert. Schön sind auch die Wohnsitze, denen man zwischen den Weingärten der kleinen Ortschaft Fumane begegnet. Besuchenswert das faszinierende Dorf aus Stein Molina und der nah gelegene Park der Wasserfälle, eines der atemberaubendsten Orte von Valpolicella.

Und fantastische Architekturbeispiele aus der Renaissance in Marano di Valpolicella und Negrar, einer zwischen Hügel- und Berglandschaft eingebetteten großen Gemeinde, welche die zahlreichen Ortschaften des gleichnamigen Tals vereint.

 

Coordinate geografiche
45.521702, 10.837933
Immagine di copertina
Immagine
San Giorgio Ingannapoltron vista dall'alto con panorama della Valpolicella
Autore
Davide Busetto
Località inizio itinerario
Sant'Ambrogio
Località fine itinerario
Negrar
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Dettagli itinerario
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Die Pfarrkirche von San Floriano, die als das wichtigste Zeugnis der romanischen Epoche im Valpolicella gilt, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. An die hübsche Fassade aus regelmäßigen Tuffsteinquadern schließt an der Nordseite ein imposanter Glockenturm mit quadratischem Fundament an. Seine untere Hälfte besteht aus Stein, während die obere aus sich abwechselnden Schichten von Backstein und Tuffstein gefertigt ist, die ihm eine polychrome Färbung verleihen.

 

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In der Provinz Verona wird dank ihrer geologisch und klimatisch günstigen Lage seit jeher ein exzellentes natives Olivenöl extra produziert. Die Hügel des Valpolicella sind durch Olivenbäume geprägt, die der Landschaft einen Charme verleihen, den es heute mehr und mehr zu erhalten gilt. Was das Olivenöl des Valpolicella einzigartig macht, sind das Chlorophyll, das ihm seine intensive goldgelbe Farbe verleiht, sowie sein sanfter Duft und der e Nachgeschmack mit Moschusnote und einem Hauch von Zitronenblatt.

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