Von Vicenza in die Kleinen Dolomiten
Die Strecke im Valle Agno widmet sich vor allem all jenen, die schöne Landschaften lieben, wobei es dank der vielen venezianischen Villen, auf die man entlang der Strecke trifft, aber nicht an Gelegenheiten zur kulturellen Bereicherung fehlt.
Von der Trevisanischen Mark nach Caorle
Für Liebhaber des Motorradtourismus sind die Hügel der Trevisanischen Mark der ideale Ort, um in diesem Nacheinander von Kurven inmitten der wunderschönen Landschaft umgeben von Prosecco-Weinreben intensive Emotionen zu erleben.
Am Fuße der Bergkette
Liebhabern des Motorradtourismus können Bergstrecken wirklich viel Genugtuung bieten, zwischen Kurven und Kehren, die das Fahrgefühl steigern, und wunderschönen Aussichten, die sich plötzlich vor einem auf tun und für ein Gefühl von Frieden und Freiheit sorgen.
Das Po-Delta
Das Po-Delta liegt im östlichen Teil des Gebiets Polesine und prägt mit seinen verzweigten Flussarmen, Tälern und Lagunen das großflächige Gebiet der Provinz Rovigo, das am Adriatischen Meer liegt. Dieses Gebiet ist eine der größten Feuchtzonen Europas und des Mittelmeerraums und zeigt eine unberührte Natur, die auf 120 Quadratkilometern vom Parco Regionale Veneto del Delta del Po (Regionalpark Po-Delta in Venetien) geschützt wird.
Wallfahrtskirche Madonna della Cintura
In der ersten Hälfte des 17. Jhdts. entwickelte sich das Dorf Bovolone (in der Provinz Verona) durch die im Volk stark verankerte Anbetung einer Marmormadonna auf dem Thron mit Kind zu einem wichtigen Wallfahrtsziel.
Padua - Stadt des Glaubens
In der Gegend um Padua zeugt ein unschätzbarer religiöser und architektonischer Reichtum vom Christentum und dem großen Glauben der Stadt.
Val d‘Oten mit Schneeschuhen
Diese einfache Route beginnt in Praciadelàn, gleich oberhalb des Dorfes Calalzo di Cadore, und folgt dem CAI-Weg Nr. 255 (im Sommer auch mit Geländewagen befahrbar). Die Route führt über die lange Felswand von Val d'Oten nach oben, einem weitläufigen Tal, das die Marmarole-Kette vom mächtigen Antelao-Massiv trennt. Es handelt sich dabei um ein Gebirge, das zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde.
Wallfahrtskirche Santa Maria delle Grazie
Am Fuße der Marmolata erhebt sich im kleinen Dörfchen S. Maria delle Grazie in der Gemeinde Rocca Pietore eine Marienwallfahrtskirche, die auf das Jahr 1693 zurückgeht und nun von den Minoriten geführt wird. Mit der Errichtung des heutigen Bauwerks wurde 1947 begonnen, die Weihe fand offiziell 1965 statt.
Über die Jahre hat die Wallfahrtskirche einen so großen Bekanntheitsgrad erreicht, dass sie zum bevorzugten Pilgerziel der Marienanbetung in den Dolomitentälern geworden ist.
Die Madonna von Corona
Schwebend zwischen Himmel und Erde und der Felsenwand des Monte Baldo befindet sich das beeindruckende Heiligtum der Madonna von Corona, ein heiliger Ort von unglaublicher Schönheit sowohl wegen seiner Spiritualität, die man dort erfühlt, als auch für die Einmaligkeit der umgebenden Landschaft. Der Wallfahrtsort, der zur Diözese von Verona gehört, liegt in Spiazzi, dem größten Ort der Region Ferrara di Monte Baldo.
Im Tal, wo Heilige am Fenster sitzen
In der charakteristischen Altstadt Canale d'Agordo (Belluno), die im unteren Tal Valle del Biois, inmitten der Gipfelkuppe der Dolomiten liegt, lädt den Besucher auf einen eindrucksvollen Spaziergang zur Entdeckung der Fresken und Wandmalereien mit religiösem Hintergrund ein.
Sie wurden in der Zeit des 17. Jh. von lokalen Künstlern gemalt, und die Tradition wird heute noch von Malern der Gegend fortgesetzt. Auch in Vallada Agordina und einigen Ortsteilen von Falcade kann diese besondere Art von religiösen Malereien besichtigt werden.