Interaktive Museum der Migration von Belluno
Das Interaktive Museum der Migration von Belluno sammelt Migrationsgeschichten. Das Museum soll die Geschichte von Italienern im Ausland und von Ausländern in unserem Land erzählen, die ihr Land auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben verlassen haben. Hier beginnt eine interaktive Tour mit Videointerviews, Fotos und historischen Dokumenten.
Parco del Sojo
Nur selten kommt man an Orte, an denen es zu einer magischen Verschmelzung zwischen Kunst und Natur, Geschichte und Tradition gekommen ist und wo man angenehme Stunden im Freien verbringen kann.
All das trifft auf den Parco del Sojo in der Gemeinde Lusiana (Provinz Vicenza) zu. In dieser Grünoase findet man etwa sechzig Skulpturen von international hochrangigen Künstlern.
SelvArt
In Mezzaselva di Roana gibt es einen Ort, der das Gebiet durch die harmonische Verschmelzung von Natur und Kunst bereichert und zugleich bewahrt. Es ist der SelvArt-Park auf der Hochebene der Sieben Gemeinden in der Provinz Vicenza. Die 30, von international renommierten Künstlern geschaffenen Installationen sind in den Wald von Kantregar eingebettet und geben ihm durch die Nutzung von Materialien aus der Umgebung eine eigene Stimme.
Das Labyrinth für Borges
Die venezianische Insel San Giorgio Maggiore beherbergt einen kleinen grünen Ort, an dem sich die Wege verzweigen und verwirren: es handelt sich um das Labyrinth, das Jorge Luis Borges gewidmet ist. Auf Wunsch der Frau des argentinischen Schriftstellers wurde es 25 Jahre nach seinem Tod vom Engländer Randoll Coate entworfen.
Auf den Spuren der Königin Caterina Cornaro
Caterina Cornaro, geboren 1454 in Venedig, ist eine der interessantesten Figuren der venezianischen Geschichte. Sie war die Ehefrau des Königs von Zypern und Armenien. Nach seinem Tod wurde sie zur Abdankung überredet, um den Einfluss der Republik Venedig auf Zypern zu sichern. Caterina wurde mit der Stadt und Burg Asolo entschädigt, wo sie einen exquisiten Hof aufbaute.
Botanischer Garten in Padua
Der weltweit älteste universitäre botanische Garten, der im Jahr 1545 eröffnet wurde, befindet sich in Padua. Dieser Naturschatz, der auch aus architektonischer Sicht kostbar ist, beherbergt fast 7 000 Pflanzenarten mit unglaublicher Vielfalt, was zur Anerkennung als Unesco-Welterbe im Jahr 1997 geführt hat.
Messner Mountain Museum Dolomites
Der Monte Rite kann vom Passo Cibiana aus über einen einfachen Waldpfad von etwa 7 Kilometern erreicht werden. Wenn Sie den Gipfel erreichen, wenige Schritte von der Schutzhütte Rifugio Dolomites entfernt, finden Sie das Messner-Bergmuseum Dolomiten, besser bekannt als das Museum in den Wolken.
Hier wird die Geschichte der Erkundungstouren und des Bergsteigens in den Dolomiten erzählt. Während des Besuchs können Sie Fotos, Gemälde, Kunstwerke und Artefakte betrachten, um die wahre Essenz der Berge und der Dolomiten zu entdecken.
Il Museo del Volo
Ein grüner 3 ha großer Park scheint das Schloss von San Pelagio zu umarmen. Wir befinden uns in Due Carrare in der Provinz Padua.
Hier hielt sich der Poet Gabriele D’Annunzio zwischen 1917 und 1918 auf, als er sich auf seinen Flug über Wien vorbereitete. Dieses bekannte Ereignis des Ersten Weltkrieges änderte das Schicksal des Schlosses. Damals beschloss die Familie Zaborra als Eigentümer der Villa, einen Teil des Gebäudes in ein Luftfahrtsmuseum umzuwandeln.
La Casa dei Libri - Bücherhaus
Was wie ein Märchen scheint, ist doch Wirklichkeit: In der kleinen Gemeinde Tambre in der Provinz Belluno steht ein wunderschönes, in Buchform ausgeführtes Haus, das ganz aus Holz ist und voller außergewöhnlicher Ideen und Details steckt. Das „Bücherhaus“ ist ein Werk des venezianischen Künstlers Livio De Marchi, der für seine Kreationen als Bildhauer überaus berühmt ist.
Un mare di fossili
Am Fuße der Monti Lessini liegt im Herzen des durch den Gebirgsbach Alpone gemeißelten Tals die Ortschaft Bolca. Die eine aufregende Zeitreise für die ganze Familie bietet. Hier in Lessinien befand sich vor fünfzig Millionen Jahren ein warmes Meer mit Fischen, Krustentieren, Algen usw. Die Erdschichten in Bolca haben diese Wirbeltiere und Wirbellosen hervorragend konserviert und machen den Ort damit weltweit einzigartig, so dass er zur „Fossilien-Welthauptstadt des Tertiärs" (vor etwa 50 Millionen Jahren) erklärt wurde.