Befestigte Städte in der Provinz von Belluno
Zwei Städte in der Provinz von Belluno rühmen sich des Titels "Città Murate del Veneto": Feltre mit seiner zurückhaltenden Schönheit und Eleganz und Pieve di Cadore.
Befestigte Städte in der Provinz von Padua
In Padua sind wertvolle Zeugnisse der Stadtmauer erhalten, die ab dem Jahr 1195 errichtet wurde, während jene aus der Renaissancezeit aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts beinahe vollständig erhalten ist.
Befestigte Städte in der Provinz von Treviso
Die Strecke beginnt in Asolo mit der imposanten Burg, dem Schloss der Königin Cornaro, dem Palazzo della Ragione und der Kathedrale. Castelfranco Veneto huldigt mit dem Museum, das seinen Namen trägt und dem Dom mit der äußerst berühmten „Madonna con il Bambino in trono" Giorgione, dem großen Sohn. Innerhalb der Stadtmauern aus dem XII Jahrhundert befindet sich auch das „Teatro Accademico", das akademische Theater.
Befestigte Städte in der Provinz von Venedig
Venedig, auf natürliche Art durch Gewässer geschützt, hat die Verteidigung der Lagune und des Herzens der "Serenissima" über den Schutz der wichtigsten Hafenbucht am Lido organisiert und die zwei gegenüberliegende Burgen S. Andrea (1571) und S. Nicolò (1574) errichtet. Anschließend wurde die Hafenbucht von Chioggia mit der Festung "Forte S. Felice", die Lidi mit den Oktogonen Ca Roman, S. Pietro, Alberoni, Campana und Poveglia (XVII Jahrhundert) und die Hafenbucht Malamocco mit den Festungen Alberoni und S. Pietro aus dem Jahr 1646 geschützt.
Befestigte Städte in der Provinz von Verona
Zwischen den Hügeln und dem Gardasee gibt es gut 14 befestigte Städte.
Ganz im Vordergrund steht Verona mit der Arena, einem der bedeutendsten Denkmäler des Römertums, der Piazza Brà, den Orten Shakespeares von Romeo und Julia, dem Dom, der Basilika S. Zeno, der Piazza delle Erbe.
Befestigte Städte in der Provinz von Vicenza
Vicenza, als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt, wohl auch wegen der mit dem Genie Palladios zusammenhängenden Einzigartigkeit, von dem 23 Bauwerke im historischen Zentrum und 16 Villen in der Provinz bewahrt sind, war bereits zur Römerzeit auf der Westseite durch Mauern geschützt. Die "Basilica Palladiana", das "Teatro Olimpico", die "Loggia del Capitaniato", der "Palazzo Chiericati", Sitz des Stadtmuseums, die „Villa la Rotonda" und der „Palazzo Valmarana" sind nur einige der Schätze, die den Besucher in diesem Stück Land willkommen heißen.
Cortina d'Ampezzo
Cortina d 'Ampezzo ist ein Name, der sofort an die Dolomiten in ihrer brillantesten und königlichsten Form erinnert. Hier finden Veranstaltungen statt, die den alpinen Kalender prägen – von den Weltcuprennen der Damen auf der Olympia-Piste bis hin zum Cortina Fashion Weekend, das das Zentrum in einen Laufsteg unter freiem Himmel verwandelt. Aber Cortina ist nicht nur eine Bühne: Es ist ein Ort, an dem man die Berge jeden Tag und zu jeder Jahreszeit erleben kann.
Corso Italia ist mit den Boutiquen und historischen Cafés das mondäne Herz von Cortina. Zwischen einer Ausstellung in einer Galerie und einem Aperitif mit Blick auf die Gipfel entfaltet sich eine kosmopolitische Atmosphäre, die dennoch stets in den Ampezzaner Wurzeln verankert bleibt.
Wer Sport liebt, wird sich in Cortina nicht langweilen. Im Winter bieten die Tofane, der Cristallo und die Cinque Torri über 100 Kilometer Pisten im Skigebiet, das Teil des Dolomiti Superski ist. Auf keinen Fall entgehen lassen sollte man sich die Skirunde, die den historischen Strecken der Olympischen Spiele von 1956 folgt – darunter die legendäre Olympia-Piste, eine echte Herausforderung für Könner, die sich auf den Spuren der größten Skistars beweisen möchten.
Im Sommer warten Klettersteige, Höhenwanderungen und Mountainbiketouren. Man muss kein Spitzensportler sein: Hier erlebt man die Berge im eigenen Rhythmus, vorbei an Panoramahütten auf einem Weg, der zu einem türkisfarbenen See wie dem Sorapiss führt.
Bei schönem Wetter macht der Schnee Platz für blühende Wiesen, Klettersteige, endlos erscheinende Ausblicke und MTB-Touren. Die Dolomiten rund um Cortina sind ein Ziel für Wanderer und Alpinisten: zum Sorapiss-See, der nach einer Trekkingtour mit türkisblauem Wasser belohnt, oder zu den Cinque Torri, wo sich die Bergwelt mit der Geschichte des Ersten Weltkriegs verbindet. Man muss kein Spitzensportler sein: Hier erlebt man die Berge im eigenen Rhythmus – mit einer kulinarischen Pause in einer Berghütte und der Sonne, die die Gipfel bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang in warme Farben taucht.
Monte Grappa
Der Monte Grappa markiert die Grenze zwischen den Provinzen Treviso, Vicenza und Belluno, aber anstatt sie zu teilen, vereint er sie in einer außergewöhnlichen Landschaft. Hier ist der Berg sanft und wild zugleich, mit hochgelegenen Weiden, dichten Wäldern und vom Wasser gegrabenen Tälern. Aber er ist auch ein Ort der Erinnerung: Die Militärgedenkstätte dominiert mit ihren weißen Bögen den Gipfel und erzählt eine Geschichte, die in Stein und Wind eingraviert ist.
Von der Schönheit der Berge bis zur Schönheit der Dörfer sind es nur ein paar Schritte bergab. Am Fuße des Monte Grappa vereinen sich in Asolo mittelalterliche Gassen, Renaissance-Villen und Sehenswürdigkeiten, die Dichter und Reisende inspirierten. Ein perfekter Kontrast zur wildesten Seele des Berges, der heute ein Outdoor-Fitnessstudio ist. Trekking, Mountainbike-Touren und Paragliding sorgen für unvergessliche Erlebnisse – während Almhütten und gemütliche Gasthäuser in den Hügeln zu einer Reise durch echte, authentische Geschmackserlebnisse einladen. Hier scheint jeder Weg inmitten von Natur, Geschichte und Wunder endlos zu sein.