Il Montello
Der Montello ist ein elliptischer Hügel aus roter Erde, der sich gut erkennbar und isoliert südlich des aktuellen Verlaufes des Flusses Piave erhebt. Hier fanden während des Ersten Weltkriegs erbitterte Schlachten statt, über von di denen auch heute noch einige Denkmäler zeugen, wie zum Beispiel das Beinhaus der Gefallenen, das Denkmal zu Ehren von Francesco Baracca, das Kriegsmuseum und der Englische Kriegsfriedhof.
Das Gebiet des Montello zeichnet sich durch Karstdolinen mit Grotten und Grundwasserquellen aus.
Prosecco-Straße
Fünfzehn Kilometer mit den bekanntesten und eindrucksvollsten Ortschaften in der Hügellandschaft von Valdobbiadene auf der Entdeckung der önogastronomischen und gastronomischen Kultur dieses wunderschönen Gebiets. Wir sprechen von der Straße des Prosecco Superiore, einem historisch-naturalistischen Rundgang.
Die Euganeischen Berge
Die Euganeischen Berge sind vulkanischen Ursprungs im Süden von Padua, eine grüne Oase, die sich von der flachen Landschaft der padanischen Ebene erhebt und die zwischen dichten Wäldern und atemberaubenden Panoramen alte Dörfer und Zeugen der Kunst und der Geschichte verbirgt. Am Fuß der Berge folgen innerhalb kurzer Entfernungen die Thermengebiete Abano und Montegrotto. Bereits von den alten Römern für die therapeutische Wirkung ihres Schlamms und Wassers geschätzt, gehören sie zu den bekanntesten Thermen der Welt.
Monte Ricco
Haben Sie Lust, einen halben Tag in den schattigen Wäldern aus Eichen, Kastanien und Manna-Eschen zu verbringen? Folgen Sie dieser einfachen Route und entspannen Sie sich inmitten der sanften Landschaft der Euganeischen Hügel. Der Weg zum Monte Ricco ist ein Rundweg, der mit der Nummer 6 gekennzeichnet ist; sein Ausgangspunkt befindet sich hinter dem Bahnhof von Monselice.
Die Gärten des Alessandro Rossi
Sowohl Villa Rossi als auch der Garten Jacquard wurden ab 1860 im Auftrag des Industriellen Alessandro Rossi errichtet.
Das Naturschutzgebiet Cervara
Die "Oasi Naturalistica del Mulino Cervara" ist ein kleines Naturschutzgebiet mit einer Fläche von etwa 25 Hektar im Regionalpark des Flusses Sile in der Nähe von Treviso. Dabei handelt es sich um eines der letzten Feuchtgebiete, die durch Quellwasser gespeist werden. Das Gebiet wurde aus diesem Grund mit seiner erhaltungswürdigen Wildfauna und der spontanen Vegetation als. Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (GGB) klassifiziert.
Der Garten von Pojega
Ein Garten aus längst vergangenen Tagen, der Garten von Pojega in der Villa Rizzardi, in Negrar di Valpolicella, in der Provinz Verona. Die Zeit scheint hier im fernen 1783 stehen geblieben zu sein, als Graf Antonio Rizzardi den Park zu seiner Villa, die eingebettet zwischen dem Hügelland um Verona und den Gipfel der Monti Lessini liegt, entwarf. Der Garten von Pojega erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 5,4 Hektar und ist auf drei parallel verlaufenden Ebenen angeordnet.
Botanischer Garten von Rosolina
Die Wunder der Natur begeistern zahlreiche Touristen und Wissenschaftler, die den botanischen Küstengarten besichtigen, der sich in Porto Caleri am äußerster Küstenrand von Rosolina Mare in der Region Rovigo befindet. Der Garten besitzt in der Tat eine einzigartige und für Wissenschaftler sehr interessante Vegetation. Wenn Sie ihn zu Fuß besichtigen, gehen Sie auf den charakteristischen Holzwegen entlang, um die für das See-/Küstenklima typische Vegetation zu beobachten.
Monumentalgarten von Valsanzibio
In Galzignano Terme in der Provinz Padua liegt einer der schönsten antiken Gärten ganz Europas: der historische Garten von Valsanzibio. Dieser wunderschöne Park zwischen den sanften Linien der Euganeischen Hügel wurde im 17. Jahrhundert im Auftrag der venezianischen Familie Barbarigo angelegt und dient heute als grüner Rahmen der Villa Barbarigo Pizzoni Ardemani.
Die Oase von Ca' Mello
Jedem, der Landschaften von unglaublicher Schönheit entdecken möchte, legen wir den Weg ans Herz, der in die Oase von Ca' Mello, führt, einem Süßwassersumpf von ungefähr 40 Hektar, der sich im südlichen Teil des Po-Deltas in Venedig befindet. Hier erstreckt sich diese für den Schutz der Biovielfalt wichtige Zone, in der sich früher das Flussbett eines alten und heute nicht mehr vorhandenen Nebenarms des Pos befand und die mit wenig mehr als 300 Jahren noch jung ist.