Radicchio Rosso di Treviso IGP
<p>Ein einzigartiges und unnachahmliches Erzeugnis und Ausdruck der ländlichen Kultur der Provinz von Treviso.<br /> Der Radicchio Rosso di Treviso Tardivo hat eine schwertförmige Blattform. Die purpurrote Farbe geht ins violett über und trägt neben der Form zu seinem Ruhm bei. Frische und Zartheit im Geschmack und die edle Form der langen Blätter, die das Herz schützen; eine Köstlichkeit für die Sinne; ein Gemüse, das schon bei der Zubereitung entzückt; Blatt für Blatt umschmeichelt es Deine Fingerkuppen; im Geschmack ist er leicht bitter und schmeckt nach reinem Quellwasser: das ist der Radicchio di Treviso Tardivo! Man empfiehlt, ihn roh zu genießen, vielleicht gemeinsam mit anderen Kräutern, die seinen Geschmack noch hervorheben.</p>
<p>Die Produktionszone des Radicchio Rosso di Treviso I.G.P. ist ein weitläufiges Gebiet zwischen den Provinzen Treviso, Padua und Venedig.<br /> Mit seinen beiden Sorten, Precoce und Tardivo, wird er auf tiefen gut dränierten Böden angebaut. Beide Sorten zeichnen sich durch die Knackigkeit und den bitteren Geschmack aus, der Radicchio garantiert eine ausgeprägte Vielseitigkeit in der Küche von Vorspeisen bis zum Dessert, vom berühmten Risotto bis zu Konfitüren, die ideal zu reifen Käsesorten passen.</p>
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Esskastanie aus Combai IGP
<p>Das geographische Anbau- und Verpackungsgebiet der <strong>Esskastanie aus Combai</strong> umfasst die folgenden Gemeinden in der Provinz <strong>Treviso:</strong> Cison di Valmarino, Cordignano, Follina, Fregona, Miane, Revine Lago, Sarmede, Segusino, Tarzo, Valdobbiadene und Vittorio Veneto.</p>
<p>Die äußeren und organoleptischen Eigenschaften der Esskastanie aus Combai sind aufs engste mit ihrem geographischen Anbaugebiet verbunden. Orographie und Bodeneigenschaften des Gebiets gelten als grundlegende Faktoren, die diese Region zum idealen Anbaugebiet für qualitativ hochwertige Esskastanien machen. Zahlreiche historische Belege, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen, bestätigen, dass die Esskastanie im Gebiet <strong>zwischen Segusino und Cordignano, </strong>in dessen Mitte <strong>Combai </strong>liegt, seit jeher angebaut und aufgrund seiner besonderen qualitativen Eigenschaften geschätzt wird.</p>
<p>Die gesammelten historischen Belege, die über einen Zeitraum von 1200 bis 1700 reichen, bestätigen die Mittelgebirgsregion von Treviso am linken Ufer des Flusses Piave als ein Gebiet, das sich auf natürliche Weise zum Anbau von Esskastanienkulturen eignet, wie auch zahlreiche Ortsnamen bestätigen. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das örtliche Fremdenverkehrsamt der Gemeinde Combai für die Förderung der <strong>Esskastanien aus Combai</strong>eingesetzt und das <strong>„Kastanienfest von Combai“ </strong>ins Leben gerufen, das seit 1945 ein Ereignis von lokaler und auch nationaler Wichtigkeit darstellt.</p>
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Salat aus Lusia IGP
<p>Um das Jahr 1960 fiel die Aufmerksamkeit einiger Händler aus dem Gebiet <strong>Lusia</strong> (in der Gemeinde Rovigo) im Zuge des Handels mit dem Obst- und Gemüsemarkt von Verona auf den Gartensalat Lattuga Gentile und sie begannen, die Einführung dieser Salatsorte in den lokalen Anbaubetrieben zu fördern. Dank der günstigen pedoklimatischen Bedingungen konnten hier <strong>sowohl bei Qualität als auch Quantität ausgezeichnete Ergebnisse </strong>erzielt werden, weshalb die Hersteller begannen, einzelne Sorten auszuwählen, um so die organoleptischen Eigenschaften dieser Salatsorte weiter hervorzuheben.</p>
<p>Das Anbaugebiet für <strong>Salat aus Lusia IGP</strong> umfass das gesamte Gebiet der folgenden Gemeinden in der Provinz <strong>Rovigo</strong>: Lusia, Badia Polesine, Lendinara, Costa di Rovigo, Fratta Polesine, Villanova del Ghebbo und Rovigo. In der Provinz Padua hingegen liegen die Gemeinden Barbona, Vescovana und Sant'Urbano.</p>
<p>Der Stängel ist kurz, maximal 6 cm, und besonders fleischig. Die Stängelblätter unterscheiden sich je nach klimatischen Bedingungen in Anzahl, Form, Größe und Farbe. Der Geschmack ist frisch und knackig. Dieses Produkt zeichnet sich vor allem durch seine <strong>weiche Konsistenz </strong>aus, die auf das absolute Fehlen faseriger Pflanzenteile zurückzuführen ist. Auch 10-12 Stunden nach der Ernte ist der Gartensalat noch prall und weist keine Form der Verholzung auf.</p>
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