Eccellenze venete

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Radicchio Rosso di Treviso IGP

Testo introduttivo

<p>Ein einzigartiges und unnachahmliches Erzeugnis und Ausdruck der l&auml;ndlichen Kultur der Provinz von Treviso.<br /> Der Radicchio Rosso di Treviso Tardivo hat eine schwertf&ouml;rmige Blattform. Die purpurrote Farbe geht ins violett &uuml;ber und tr&auml;gt neben der Form zu seinem Ruhm bei. Frische und Zartheit im Geschmack und die edle Form der langen Bl&auml;tter, die das Herz sch&uuml;tzen; eine K&ouml;stlichkeit f&uuml;r die Sinne; ein Gem&uuml;se, das schon bei der Zubereitung entz&uuml;ckt; Blatt f&uuml;r Blatt umschmeichelt es Deine Fingerkuppen; im Geschmack ist er leicht bitter und schmeckt nach reinem Quellwasser: das ist der Radicchio di Treviso Tardivo! Man empfiehlt, ihn roh zu genie&szlig;en, vielleicht gemeinsam mit anderen Kr&auml;utern, die seinen Geschmack noch hervorheben.</p>
<p>Die Produktionszone des Radicchio Rosso di Treviso I.G.P. ist ein weitl&auml;ufiges Gebiet zwischen den Provinzen Treviso, Padua und Venedig.<br /> Mit seinen beiden Sorten, Precoce und Tardivo, wird er auf tiefen gut dr&auml;nierten B&ouml;den angebaut. Beide Sorten zeichnen sich durch die Knackigkeit und den bitteren Geschmack aus, der Radicchio garantiert eine ausgepr&auml;gte Vielseitigkeit in der K&uuml;che von Vorspeisen bis zum Dessert, vom ber&uuml;hmten Risotto bis zu Konfit&uuml;ren, die ideal zu reifen K&auml;sesorten passen.</p>
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Radicchio Rosso di Treviso tardivo
Autore
Davide Busetto

Esskastanie aus Combai IGP

Testo introduttivo

<p>Das geographische Anbau- und Verpackungsgebiet der&nbsp;<strong>Esskastanie aus Combai</strong>&nbsp;umfasst die folgenden Gemeinden in der Provinz&nbsp;<strong>Treviso:</strong>&nbsp;Cison di Valmarino, Cordignano, Follina, Fregona, Miane, Revine Lago, Sarmede, Segusino, Tarzo, Valdobbiadene und Vittorio Veneto.</p>
<p>Die &auml;u&szlig;eren und organoleptischen Eigenschaften der Esskastanie aus Combai sind aufs engste mit ihrem geographischen Anbaugebiet verbunden. Orographie und Bodeneigenschaften des Gebiets gelten als grundlegende Faktoren, die diese Region zum idealen Anbaugebiet f&uuml;r qualitativ hochwertige Esskastanien machen. Zahlreiche historische Belege, die bis ins 12. Jahrhundert zur&uuml;ckreichen, best&auml;tigen, dass die Esskastanie im Gebiet&nbsp;<strong>zwischen Segusino und Cordignano,&nbsp;</strong>in dessen Mitte&nbsp;<strong>Combai&nbsp;</strong>liegt, seit jeher angebaut und aufgrund seiner besonderen qualitativen Eigenschaften gesch&auml;tzt wird.</p>
<p>Die gesammelten historischen Belege, die &uuml;ber einen Zeitraum von 1200 bis 1700 reichen, best&auml;tigen die Mittelgebirgsregion von Treviso am linken Ufer des Flusses Piave als ein Gebiet, das sich auf nat&uuml;rliche Weise zum Anbau von Esskastanienkulturen eignet, wie auch zahlreiche Ortsnamen best&auml;tigen.&nbsp;In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das &ouml;rtliche Fremdenverkehrsamt der Gemeinde Combai f&uuml;r die F&ouml;rderung der&nbsp;<strong>Esskastanien aus Combai</strong>eingesetzt und das&nbsp;<strong>&bdquo;Kastanienfest von Combai&ldquo;&nbsp;</strong>ins Leben gerufen, das seit 1945 ein Ereignis von lokaler und auch nationaler Wichtigkeit darstellt.</p>
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Die Bohne aus Lamon IGP

Testo introduttivo

<p>Diese H&uuml;lsenfrucht war &uuml;ber Jahrhunderte hindurch das Hauptnahrungsmittel der armen Bev&ouml;lkerung als Fleischersatz, in den letzten Jahren wurde die Bohne im Zeichen der lokalen Traditionen wieder neu entdeckt.<br /> Ihre Verbreitung im gebirgigen Bereich Venetiens ist der Sensibilit&auml;t des Humanisten Giovan Pietro dalle Fosse, bekannter unter seinem akademischen Namen Piero Valeriano, einen Angestellten am Hof des Papstes Clemens VII. zu verdanken. 1532 schenkte ihm der Papst diese wertvollen Samen mit dem Auftrag, sie in seinem Geburtsland zu verbreiten.</p>
<p>Das machte er mit Enthusiasmus und baute seine Pflanzen in seinen Besitzt&uuml;mern des Castionese in der N&auml;he von Belluno an, die sich als besonderes geeignet herausstellten. Die Pflanze verbreitete sich ziemlich rasch &uuml;ber das gesamte Tal hinweg bis Richtung Feltre, auch in Lamon und Sovramonte fand sie ideale Wachstumsbedingungen, sodass in sp&auml;terer Zeit eine Bohnenart nach der Ortschaft benannt wurde.</p>
<p>Auf dieser Hochebene kam es durch die klimatischen Bedingungen im Laufe der Zeit zu Spontanselektionen der Bohne, die sich durch vier Sorten auszeichnete: Spagnol. Spagnolet, Calonega und Canalino.<br /> Die Bohne wurde von den Bewohnern von Lamon als Segen gesehen und wurde in die traditionelle K&uuml;che gemeinsam mit ger&auml;uchertem Schafsfleisch aufgenommen, der anderen vorherrschenden Aktivit&auml;t auf der Hochebene. 1996 erhielt die Bohne aus Lamon das Pr&auml;dikat I.G.P., in Konformit&auml;t mit der Berufung der Bodenbeschaffung in diesem Gebiet und der geografischen Lage.</p>
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Fagioli della Val di Zoldo