Riso Vialone Nano Veronese IGP
<p>Der Reis gelangt vom Orient nach Venedig und wurde hier rasch zum Symbol für Reichtum, Überfluss und Fruchtbarkeit, von hier stammt die Gewohnheit, eine Handvoll Reis auf das Brautpaar nach der Eheschließung zu werfen.</p>
<p>In Venetien war ein Reisgericht immer ein Glücksbringer, wie zum Beispiel Reis und Leber auf Bauernhochzeiten aber auch auf den Tafeln der Adeligen: das typische Gericht der Dogen am Tag des heiligen Markus war das auch heute noch berühmte Risibisi (Reis mit Erbsen).</p>
<p>Der Reisanbau geht in der Ebene Venetiens auf das 17. Jhdt. zurück, veränderte tiefgreifend die Landschaftsform und die Traditionen dieser Gegend.</p>
<p>Der Reisanbau um Verona war seit jeher durch den Anbau von Sorten von großem Wert und den Anbautechniken bestimmt, die trotz Modernisierungen antike Traditionen beibehalten haben.</p>
<p>Das Auftreten der Sorte Vialone Nano konnte einen großen Erfolg verzeichnen, der hier seinen höchsten Ausdruck gefunden hat und die Hersteller der Genossenschaft zum Schutz dieser Sorte dazu bewegt hat, das europäische Gütesiegel zu beantragen.</p>
<p>Für die Bewohner Venetiens ist der Reis ein ganz besonderes Erzeugnis, die lokale Zubereitung ist einzigartig und wird als „all'onda" bezeichnet: der Reis wird in wenig Flüssigkeit gekocht, sodass jedes Korn den Geschmack der anderen Zutaten in sich aufnimmt und trotzdem „al dente" bleibt, er muss wie eine Welle weich bleiben, nachdem er mit Butter oder mit geriebenem Parmesan vermischt worden ist.</p>
<p>Die Produktionszone ist sehr weitläufig und heute durch eine Themenroute, reich an architektonischen und kulturellen Zeugen, verbunden worden.</p>
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Radicchio di Verona IGP
<p>Länglich-ovale Form, kompakte dunkelrote Blätter mit stark ausgeprägter, zentraler weißer Blattrippe. Der <strong>Radicchio di Verona I.G.P.</strong> kommt in den Sorten<strong> "Precoce" und "Tardivo"</strong> vor. Die Produktionszone erstreckt sich über die südlichen Bereiche Venetiens mit Überschwemmungsböden, die sandig und reich an organischer Substanz sind, sowie gut dräniert, frisch und fruchtbar, in einem Klima mit sehr heißen und feuchten Sommern und strengen Wintern und beträchtlichen Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten.</p>
<p>Mehrmals als "das rote Gold" bezeichnet, ist der Radicchio di Verona knackig, leicht bitter, reich an Vitaminen A und B, Mineralsalzen und entschlackenden Eigenschaften. Man findet ihn einfach auf dem Markt und seine Eigenschaften ermöglichen seinen vielfältigen Einsatz von der Vorspeise bis hin zum Dessert, roh oder auch gekocht.</p>
<p>Man braucht ihn jetzt nur noch versuchen, entweder zu Hause, in den Restaurants rund um Verona, oder im Rahmen der wichtigen Messen von Casaleone und Roveredo di Guà, hier kann der Radicchio-Anbau eine jahrhundert alte Tradition aufweisen.</p>
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Reis aus dem Po-Delta IGP
<p>Die ersten Belege für den Anbau von Reis in <strong>Polesine, </strong>und insbesondere im <strong>Mündungsgebiet des Flusses Po, </strong>stammen aus der Zeit um 1500: Ein Anbau, der aufs engste mit der Urbarmachung des Gebiets in Zusammenhang steht. So spielte der Anbau von Reis eine wichtige Rolle, um die Umwandlung in landwirtschaftlich nutzbare und zur Fruchtfolge bestimmte Flächen zu beschleunigen. Dies bestätigt ein Gesetz der Republik Venedig aus dem Jahr 1594.</p>
<p>Ende des 18. Jahrhunderts begannen einige venezianische Patrizier mit dem systematischen Anbau von Reis in den soeben urbar gemachten Gebieten der Provinz Rovigo. Im Laufe des 19. Jahrhunderts waren es aber vor allem die neuen bürgerlichen Landbesitzer, die diese Form des Anbaus auf groß angelegte Weise verbreiteten. Das typische Anbaugebiet für „Reis aus dem Po-Delta“ erstreckt sich im äußersten Osten der Poebene zwischen den Regionen Venetien und Emilia-Romagna.</p>
<p>In Venetien wird <strong>Reis aus dem Po-Delta </strong>auf dem Gebiet der folgenden Gemeinden der <strong>Provinz Rovigo </strong>angebaut: Ariano Polesine, Porto Viro, Taglio di Po, Porto Tolle, Corbola, Papozze, Rosolina und Loreo. Die geschützte geographische Bezeichnung „Reis aus dem Po-Delta“ bezieht sich ausschließlich auf die Unterart Japonica der Kategorie Superfino in den Sorten Carnaroli, Volano, Baldo und Arborio.<strong></strong></p>
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Radicchio di Chioggia IGP
<p>Auch dieser Radicchio stammt vom noblen Radicchio di Treviso, der erste, der sich in Europa mit dem Gütesiegel (I.G.P.) durchgesetzt hat, er unterscheidet sich durch seine runde und kompaktere Form, der mehr oder weniger intensiv roten Blätter mit zentraler weißer Blattrippe, die an eine Rose erinnern.</p>
<p>Der Radicchio di Chioggia I.G.P. erhält seinen Namen von der Stadt, die ihm zu seinem Ruhm verholfen hat, die entzückende Lagunenstadt Chioggia, am Süden der Lagune Venedigs gelegen. Er wird aber auch in anderen Gemeinden der Provinzen Padua, Rovigo und Venedig angebaut. Er wird nach ganz Europa exportiert, sein Ursprung ist antik, wie aus einem Monatsheft des Istituto Federale di Credito per il Risorgimento delle Venezie (März 1923) hervorgeht. Bestätigt wird das durch die Publikation „Cenni di economia orticola" von Pagani-Gallimberti, hier wird die Anbautechnik in den Lagunengärten erklärt und durch die Studie "Orti sperimentali di Chioggia"(1935), wo Forschungen nach neuen Gemüsesorten mit besonderem Bezug auf den Radicchio erwähnt werden.</p>
<p>Mit seinen Sorten "Precoce" und "Tardiva" ist dieser knackige und leicht bittere Salat besonders reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Kalzium, Phosphor und Magnesium, mit antioxydierender Wirkung gegen freie Radikale, sowie diuretischen und entschlackenden Eigenschaften. Den Radicchio di Chioggia I.G.P. konsumiert man vor allem roh, er überrascht am Gaumen jedoch auch auf verschiedene Weise gekocht auf angenehme Art.</p>
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Radicchio di Castelfranco IGP
<p>Radicchio Variegato di Castelfranco I.G.P. Seine Geschichte und Tradition sind eng mit dem Radicchio Rosso di Treviso Tardivo verbunden. Er ist fast sicher aus einer Kreuzung des Radischi mit einer Endivie entstanden, hier im Gebiet um Castelfranco Veneto: von der Endivie hat er die breite und dicke Blattform und die weißcremefarbenen Anteile, während die kräftige Sprenkelung vom Radicchio Rosso stammt, ebenso wie die Prädisposition für die sogenannte „forzatura-imbianchimento" im Wasserbad. Das Endprodukt ist außer köstlich am Gaumen auch von besonderer Schönheit, er wurde daher auch "Rose aus Castelfranco" oder "Blüte zum Essen" genannt. Der Kopf präsentiert sich mit den charakteristischen weißcremefarbenen Blättern mit starker verschiedenfarbener Sprenkelung, von hellviolett bis rotviolettem oder kräftigem Rot.</p>
<p>Der delikate Geschmack geht vom Süßlichen bis ins angenehm Bittere. Daher wird er in der lokalen Tradition vor allem roh als Salat genossen, wie das auch für Radicchio aus Treviso gilt. Das heißt aber nicht, dass er nicht Teil von schmackhaften Rezepten sein kann. In der Produktionszone zwischen den Provinzen Treviso, Padua und Venedig wächst er auf frischen, tiefen, gut dränierten und nicht zu nährstoffreichen Böden.</p>
<p>Die Ernte der Salatköpfe ist für Anfang Oktober vorgesehen, nur die Technik vermag es, die geschmacklichen und ästhetischen Qualitäten des Produktes hervorzuheben, nach einem langen Entwicklungsweg haben die Köpfe einen Durchmesser von etwa 15 cm, sie sind kompakt mit kurzer Pfahlwurzel.</p>
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Esskastanie aus Monfenera IGP
<p>Die <strong>Kastanie </strong>findet dank der besonderen pedoklimatischen Bedingungen in der Mittelgebirgsregion <strong>Pedemontana del Grappa </strong>und <strong>del Montello </strong>(in der Provinz <strong>Treviso</strong>) einen idealen Lebensraum. Ihr Anbau spielt hier seit jeher eine wichtige Rolle: sowohl als Energiespender und Lebensmittel, als auch für die Herstellung von nützlichen Gegenständen für die Landwirtschaft. Bereits im Mittelalter wird die <strong>Esskastanie aus Monfenera </strong>erwähnt, wobei sie schon damals zu einem Großteil an den Markt von Treviso und den Fluss Sile entlang nach Venedig geliefert wurde. Im Laufe der Jahrhunderte gab es Zeiten, zu denen die Kastanienhaine völlig in Vergessenheit gerieten. Dann wieder Phasen, in denen der Wald als Lieferant für Brennholz, für Früchte zur Ernährung von Mensch und Tier sowie für industriell verarbeitetes Holz intensiv genutzt wurde. Im Laufe der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts rückt die Aufmerksamkeit unter den Habsburgern dann verstärkt auf den Kastanienanbau.</p>
<p><strong>„Esskastanien aus Monfenera IGP“ </strong>werden in den folgenden Gemeinden der <strong>Provinz Treviso </strong>angebaut, verarbeitet und verpackt: Borso del Grappa, Crespano del Grappa, Paderno del Grappa, Possagno, Cavaso del Tomba, Pederobba, San Zenone degli Ezzelini, Fonte, Asolo, Maser, Castelcucco, Monfumo, Cornuda, Montebelluna, Caerano di San Marco, Crocetta del Montello, Volpago del Montello, Giavera del Montello und Nervesa della Battaglia.</p>
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Die Bohne aus Lamon IGP
<p>Diese Hülsenfrucht war über Jahrhunderte hindurch das Hauptnahrungsmittel der armen Bevölkerung als Fleischersatz, in den letzten Jahren wurde die Bohne im Zeichen der lokalen Traditionen wieder neu entdeckt.<br /> Ihre Verbreitung im gebirgigen Bereich Venetiens ist der Sensibilität des Humanisten Giovan Pietro dalle Fosse, bekannter unter seinem akademischen Namen Piero Valeriano, einen Angestellten am Hof des Papstes Clemens VII. zu verdanken. 1532 schenkte ihm der Papst diese wertvollen Samen mit dem Auftrag, sie in seinem Geburtsland zu verbreiten.</p>
<p>Das machte er mit Enthusiasmus und baute seine Pflanzen in seinen Besitztümern des Castionese in der Nähe von Belluno an, die sich als besonderes geeignet herausstellten. Die Pflanze verbreitete sich ziemlich rasch über das gesamte Tal hinweg bis Richtung Feltre, auch in Lamon und Sovramonte fand sie ideale Wachstumsbedingungen, sodass in späterer Zeit eine Bohnenart nach der Ortschaft benannt wurde.</p>
<p>Auf dieser Hochebene kam es durch die klimatischen Bedingungen im Laufe der Zeit zu Spontanselektionen der Bohne, die sich durch vier Sorten auszeichnete: Spagnol. Spagnolet, Calonega und Canalino.<br /> Die Bohne wurde von den Bewohnern von Lamon als Segen gesehen und wurde in die traditionelle Küche gemeinsam mit geräuchertem Schafsfleisch aufgenommen, der anderen vorherrschenden Aktivität auf der Hochebene. 1996 erhielt die Bohne aus Lamon das Prädikat I.G.P., in Konformität mit der Berufung der Bodenbeschaffung in diesem Gebiet und der geografischen Lage.</p>
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Die Kirsche aus Marostica IGP
<p>Das älteste Schriftstück über den Kirschenanbau in der Stadt Marostica (bekannt für das lebende Schachspiel) geht auf das 15.Jhdt. zurück. Hier hat die Kirsche schon immer eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft gespielt. Schon in den 50iger Jahren gab es in Mason Vicentino einen Kirschenmarkt, auf dem sich alle Erzeuger der anliegenden Gemeinden trafen. 1957 wurde die Genossenschaft gegründet, die auch noch heute für die Ernte und Vertreibung der Kirschen auf einer Oberfläche von etwa 460 Hektar zuständig ist.</p>
<p>Die Kirschen wachsen in einer Hügelzone auf fruchtbarem und reichhaltigem Boden. Die Kirsche aus Marostica I.G.P., die einzige Kirsche Italiens mit diesem Qualitätsprädikat, hat Herzform, die Farbe geht von rosa bis dunkelrot, je nach Sorte; sie ist saftig, mit vollem und süßem Geschmack.</p>
<p>Die wichtigsten Sorten sind Sandra, Romana, Francese und die Duroni rossi mit besonders süßem Geschmack. Die Zeit vom Auftreten der Früchte bis zu deren Reife ist mit 30 Tagen sehr kurz, die Früchte sind sehr groß.<br /> Die Anbauzone ist eine Hügellandschaft mit vereinzelten mittelalterlichen Ortschaftschaften, allen voran Marostica, deren beide Schlösser und die Stadtmauer auf das 14.Jhdt. zurückgehen. Die Stadt ist für das Kirschenfest bekannt, das jährlich am letzten Sonntag im Mai stattfindet, um dieses "Rote Gold", die ersten Früchte im Frühling zu feiern.</p>
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Spargel aus Badoere IGP
Spargel aus Badoere kann in der Gegend von Treviso auf eine besonders lange Tradition zurückblicken, der Ursprung dieses Gemüses scheint sogar auf die Zeit der römischen Eroberungen zurückzugehen. Was hingegen die schriftlichen Belege betrifft, gibt es unzählige Quellen, die den „Spargel aus Badoere“ als eines der renommiertesten lokalen Produkte der Provinz Venetien bestätigen.
<p>Den feinen Spross gibt es in zwei Ausführungen: „weiß“ (5 Sorten) und „grün“ (5 Sorten). Der weiße Spargel schmeckt süß, weder sauer noch salzig, ist weich und kein bisschen faserig. Der grüne Spargel hingegen zeichnet sich durch einen eigenen Geschmack, weder sauer noch salzig, sowie ein fruchtiges und im Nachgeschmack grasartiges Aroma aus.</p>
<p>Ein Genuss für den Gaumen und ein Alliierter der Gesundheit: Spargel ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, er wirkt sowohl entschlackend als auch harntreibend und wird besonders bei Schlankheitskuren eingesetzt.</p>
<p>Das Anbaugebiet umfasst die Gegend um Treviso (mit den Gemeinden Casale sul Sile, Casier, Istrana, Mogliano, Morgano, Paese, Preganziol, Quinto, Resana, Treviso, Vedelago und Zero Branco), das Umland von Padua (Piombino Dese und Trebaseleghe) sowie die Provinz Venedig (Scorzè). Mit dieser neuen Anerkennung kann die Provinz Treviso (gemeinsam mit dem Spargel aus Cimadolmo) nun gleich auf zwei geschützte geographische Angaben (IGP) für Spargel verweisen. Dazu kommt der aus der Provinz Vicenza stammende Spargel aus Bassano mit geschützter Herkunftsbezeichnung DOP.<br /><br /></p>
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Pfirsich aus Verona IGP
<p>Der Pfirsich stammt eigentlich aus China und gelangte im Zuge der Eroberungen Alexanders des Großen in den Mittelmeerraum. Bereits zur Zeit der Römer ist der Anbau des <strong>Pfirsichs</strong> im Gebiet um Verona belegt, seit 1500 wird er besonders an den Ufern des <strong>Gardasees </strong>betrieben. </p>
<p>Heute ist das Anbaugebiet für den <strong>Pfirsich aus Verona </strong>mit geschützter geographischer Bezeichnung <strong>(IGP)</strong> auf die <strong>Provinz Verona</strong> beschränkt und umfasst das gesamte Gebiet der Gemeinden Bussolengo, Buttapietra, Castel d'Azzano, Mozzecane, Pastrengo, Pescantina, Povegliano, S. Giovanni Lupatoto, Sommacampagna, Sona, Valeggio sul Mincio, Villafranca, Castelnuovo del Garda, Lazise, Sant'Ambrogio di Valpolicella, San Martino Buon Albergo, Verona und Zevio.</p>
<p>Der Pfirsich, der sich durch seine <strong>„samtig weiche“ </strong>Schönheit und seinen <strong>erlesenen Geschmack </strong>auszeichnet, reift im Hochsommer zu absoluter Blüte: die Früchte präsentieren sich dann nämlich mit süßem und saftigem Fruchtfleisch in lebendigen Farben.</p>
<p>Das Fruchtfleisch des typischen Pfirsichs aus Verona kann gelb oder weiß sein, außerdem gibt es früh-, mittel- oder spätreife Nektarinen mit gelben Fruchtfleisch.</p>
<p>Die Farbe der Schale ist besonders umfassend und intensiv, das Fruchtfleisch ist fest und saftig. Der charakteristische Geschmack ist auf das richtige Verhältnis von Zuckergehalt und Säureanteil zurückzuführen, was wiederum mit der geringen vegetativen Aktivität der Pflanzen und dem besonders günstigen Klima in Verbindung steht und dem Schutz des Hügellands sowie der mildernden Wirkung des Gardasees zu verdanken ist.</p>
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