Eccellenze venete

External id
22

Riso Vialone Nano Veronese IGP

Testo introduttivo

<p>Der Reis gelangt vom Orient nach Venedig und wurde hier rasch zum Symbol f&uuml;r Reichtum, &Uuml;berfluss und Fruchtbarkeit, von hier stammt die Gewohnheit, eine Handvoll Reis auf das Brautpaar nach der Eheschlie&szlig;ung zu werfen.</p>
<p>In Venetien war ein Reisgericht immer ein Gl&uuml;cksbringer, wie zum Beispiel Reis und Leber auf Bauernhochzeiten aber auch auf den Tafeln der Adeligen: das typische Gericht der Dogen am Tag des heiligen Markus war das auch heute noch ber&uuml;hmte Risibisi (Reis mit Erbsen).</p>
<p>Der Reisanbau geht in der Ebene Venetiens auf das 17. Jhdt. zur&uuml;ck, ver&auml;nderte tiefgreifend die Landschaftsform und die Traditionen dieser Gegend.</p>
<p>Der Reisanbau um Verona war seit jeher durch den Anbau von Sorten von gro&szlig;em Wert und den Anbautechniken bestimmt, die trotz Modernisierungen antike Traditionen beibehalten haben.</p>
<p>Das Auftreten der Sorte Vialone Nano konnte einen gro&szlig;en Erfolg verzeichnen, der hier seinen h&ouml;chsten Ausdruck gefunden hat und die Hersteller der Genossenschaft zum Schutz dieser Sorte dazu bewegt hat, das europ&auml;ische G&uuml;tesiegel zu beantragen.</p>
<p>F&uuml;r die Bewohner Venetiens ist der Reis ein ganz besonderes Erzeugnis, die lokale Zubereitung ist einzigartig und wird als &bdquo;all'onda" bezeichnet: der Reis wird in wenig Fl&uuml;ssigkeit gekocht, sodass jedes Korn den Geschmack der anderen Zutaten in sich aufnimmt und trotzdem &bdquo;al dente" bleibt, er muss wie eine Welle weich bleiben, nachdem er mit Butter oder mit geriebenem Parmesan vermischt worden ist.</p>
<p>Die Produktionszone ist sehr weitl&auml;ufig und heute durch eine Themenroute, reich an architektonischen und kulturellen Zeugen, verbunden worden.</p>
<p><strong><a href="https://www.risovialonenanoveronese.it/eng/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
Piatto di risotto
Autore
Archivio Strada del Riso

Radicchio di Verona IGP

Testo introduttivo

<p>L&auml;nglich-ovale Form, kompakte dunkelrote Bl&auml;tter mit stark ausgepr&auml;gter, zentraler wei&szlig;er Blattrippe. Der <strong>Radicchio di Verona I.G.P.</strong> kommt in den Sorten<strong> "Precoce" und "Tardivo"</strong> vor. Die Produktionszone erstreckt sich &uuml;ber die s&uuml;dlichen Bereiche Venetiens mit &Uuml;berschwemmungsb&ouml;den, die sandig und reich an organischer Substanz sind, sowie gut dr&auml;niert, frisch und fruchtbar, in einem Klima mit sehr hei&szlig;en und feuchten Sommern und strengen Wintern und betr&auml;chtlichen Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten.</p>
<p>Mehrmals als "das rote Gold" bezeichnet, ist der Radicchio di Verona knackig, leicht bitter, reich an Vitaminen A und B, Mineralsalzen und entschlackenden Eigenschaften. Man findet ihn einfach auf dem Markt und seine Eigenschaften erm&ouml;glichen seinen vielf&auml;ltigen Einsatz von der Vorspeise bis hin zum Dessert, roh oder auch gekocht.</p>
<p>Man braucht ihn jetzt nur noch versuchen, entweder zu Hause, in den Restaurants rund um Verona, oder im Rahmen der wichtigen Messen von Casaleone und Roveredo di Gu&agrave;, hier kann der Radicchio-Anbau eine jahrhundert alte Tradition aufweisen.</p>
<p><strong><a href="http://www.radicchiodiverona.it/il-radicchio&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
Radicchio di Verona IGP in cassetta

Reis aus dem Po-Delta IGP

Testo introduttivo

<p>Die ersten Belege f&uuml;r den Anbau von Reis in&nbsp;<strong>Polesine,&nbsp;</strong>und insbesondere im&nbsp;<strong>M&uuml;ndungsgebiet des Flusses Po,&nbsp;</strong>stammen aus der Zeit um 1500: Ein Anbau, der aufs engste mit der Urbarmachung des Gebiets in Zusammenhang steht. So spielte der Anbau von Reis eine wichtige Rolle, um die Umwandlung in landwirtschaftlich nutzbare und zur Fruchtfolge bestimmte Fl&auml;chen zu beschleunigen. Dies best&auml;tigt ein Gesetz der Republik Venedig aus dem Jahr 1594.</p>
<p>Ende des 18. Jahrhunderts begannen einige venezianische Patrizier mit dem systematischen Anbau von Reis in den soeben urbar gemachten Gebieten der Provinz Rovigo. Im Laufe des 19. Jahrhunderts waren es aber vor allem die neuen b&uuml;rgerlichen Landbesitzer, die diese Form des Anbaus auf gro&szlig; angelegte Weise verbreiteten. Das typische Anbaugebiet f&uuml;r &bdquo;Reis aus dem Po-Delta&ldquo; erstreckt sich im &auml;u&szlig;ersten Osten der Poebene zwischen den Regionen Venetien und Emilia-Romagna.</p>
<p>In Venetien wird&nbsp;<strong>Reis aus dem Po-Delta&nbsp;</strong>auf dem Gebiet der folgenden Gemeinden der&nbsp;<strong>Provinz Rovigo&nbsp;</strong>angebaut: Ariano Polesine, Porto Viro, Taglio di Po, Porto Tolle, Corbola, Papozze, Rosolina und Loreo. Die gesch&uuml;tzte geographische Bezeichnung &bdquo;Reis aus dem Po-Delta&ldquo; bezieht sich ausschlie&szlig;lich auf die Unterart Japonica der Kategorie Superfino in den Sorten Carnaroli, Volano, Baldo und Arborio.<strong></strong></p>
<p><strong><a href="https://risodeltapoigp.it/de/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
Riso coltivato nel Delta del Po

Radicchio di Chioggia IGP

Testo introduttivo

<p>Auch dieser Radicchio stammt vom noblen Radicchio di Treviso, der erste, der sich in Europa mit dem G&uuml;tesiegel (I.G.P.) durchgesetzt hat, er unterscheidet sich durch seine runde und kompaktere Form, der mehr oder weniger intensiv roten Bl&auml;tter mit zentraler wei&szlig;er Blattrippe, die an eine Rose erinnern.</p>
<p>Der Radicchio di Chioggia I.G.P. erh&auml;lt seinen Namen von der Stadt, die ihm zu seinem Ruhm verholfen hat, die entz&uuml;ckende Lagunenstadt Chioggia, am S&uuml;den der Lagune Venedigs gelegen. Er wird aber auch in anderen Gemeinden der Provinzen Padua, Rovigo und Venedig angebaut. Er wird nach ganz Europa exportiert, sein Ursprung ist antik, wie aus einem Monatsheft des Istituto Federale di Credito per il Risorgimento delle Venezie (M&auml;rz 1923) hervorgeht. Best&auml;tigt wird das durch die Publikation &bdquo;Cenni di economia orticola" von Pagani-Gallimberti, hier wird die Anbautechnik in den Laguneng&auml;rten erkl&auml;rt und durch die Studie "Orti sperimentali di Chioggia"(1935), wo Forschungen nach neuen Gem&uuml;sesorten mit besonderem Bezug auf den Radicchio erw&auml;hnt werden.</p>
<p>Mit seinen Sorten "Precoce" und "Tardiva" ist dieser knackige und leicht bittere Salat besonders reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Kalzium, Phosphor und Magnesium, mit antioxydierender Wirkung gegen freie Radikale, sowie diuretischen und entschlackenden Eigenschaften. Den Radicchio di Chioggia I.G.P. konsumiert man vor allem roh, er &uuml;berrascht am Gaumen jedoch auch auf verschiedene Weise gekocht auf angenehme Art.</p>
<p><strong><a href="https://radicchiodichioggiaigp.it/en/radicchio-di-chioggia-pgi/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
logotipo placeholder

Radicchio di Castelfranco IGP

Testo introduttivo

<p>Radicchio Variegato di Castelfranco I.G.P. Seine Geschichte und Tradition sind eng mit dem Radicchio Rosso di Treviso Tardivo verbunden. Er ist fast sicher aus einer Kreuzung des Radischi mit einer Endivie entstanden, hier im Gebiet um Castelfranco Veneto: von der Endivie hat er die breite und dicke Blattform und die wei&szlig;cremefarbenen Anteile, w&auml;hrend die kr&auml;ftige Sprenkelung vom Radicchio Rosso stammt, ebenso wie die Pr&auml;disposition f&uuml;r die sogenannte &bdquo;forzatura-imbianchimento" im Wasserbad. Das Endprodukt ist au&szlig;er k&ouml;stlich am Gaumen auch von besonderer Sch&ouml;nheit, er wurde daher auch "Rose aus Castelfranco" oder "Bl&uuml;te zum Essen" genannt. Der Kopf pr&auml;sentiert sich mit den charakteristischen wei&szlig;cremefarbenen Bl&auml;ttern mit starker verschiedenfarbener Sprenkelung, von hellviolett bis rotviolettem oder kr&auml;ftigem Rot.</p>
<p>Der delikate Geschmack geht vom S&uuml;&szlig;lichen bis ins angenehm Bittere. Daher wird er in der lokalen Tradition vor allem roh als Salat genossen, wie das auch f&uuml;r Radicchio aus Treviso gilt. Das hei&szlig;t aber nicht, dass er nicht Teil von schmackhaften Rezepten sein kann. In der Produktionszone zwischen den Provinzen Treviso, Padua und Venedig w&auml;chst er auf frischen, tiefen, gut dr&auml;nierten und nicht zu n&auml;hrstoffreichen B&ouml;den.</p>
<p>Die Ernte der Salatk&ouml;pfe ist f&uuml;r Anfang Oktober vorgesehen, nur die Technik vermag es, die geschmacklichen und &auml;sthetischen Qualit&auml;ten des Produktes hervorzuheben, nach einem langen Entwicklungsweg haben die K&ouml;pfe einen Durchmesser von etwa 15 cm, sie sind kompakt mit kurzer Pfahlwurzel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.radicchioditreviso.it/de/der-variegato-di-castelfranco-igp/&…; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
Raccolta del Radicchio Variegato di Castelfranco
Autore
Consorzio di tutela del Radicchio di Treviso IGP

Esskastanie aus Monfenera IGP

Testo introduttivo

<p>Die&nbsp;<strong>Kastanie&nbsp;</strong>findet dank der besonderen pedoklimatischen Bedingungen in der Mittelgebirgsregion&nbsp;<strong>Pedemontana del Grappa&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>del Montello&nbsp;</strong>(in der Provinz&nbsp;<strong>Treviso</strong>) einen idealen Lebensraum. Ihr Anbau spielt hier seit jeher eine wichtige Rolle: sowohl als Energiespender und Lebensmittel, als auch f&uuml;r die Herstellung von n&uuml;tzlichen Gegenst&auml;nden f&uuml;r die Landwirtschaft.&nbsp;Bereits im Mittelalter wird die&nbsp;<strong>Esskastanie aus Monfenera&nbsp;</strong>erw&auml;hnt, wobei sie schon damals zu einem Gro&szlig;teil an den Markt von Treviso und den Fluss Sile entlang nach Venedig geliefert wurde. Im Laufe der Jahrhunderte gab es Zeiten, zu denen die Kastanienhaine v&ouml;llig in Vergessenheit gerieten. Dann wieder Phasen, in denen der Wald als Lieferant f&uuml;r Brennholz, f&uuml;r Fr&uuml;chte zur Ern&auml;hrung von Mensch und Tier sowie f&uuml;r industriell verarbeitetes Holz intensiv genutzt wurde. Im Laufe der ersten H&auml;lfte des 19. Jahrhunderts r&uuml;ckt die Aufmerksamkeit unter den Habsburgern dann verst&auml;rkt auf den Kastanienanbau.</p>
<p><strong>&bdquo;Esskastanien aus Monfenera IGP&ldquo;&nbsp;</strong>werden in den folgenden Gemeinden der&nbsp;<strong>Provinz Treviso&nbsp;</strong>angebaut, verarbeitet und verpackt: Borso del Grappa, Crespano del Grappa, Paderno del Grappa, Possagno, Cavaso del Tomba, Pederobba, San Zenone degli Ezzelini, Fonte, Asolo, Maser, Castelcucco, Monfumo, Cornuda, Montebelluna, Caerano di San Marco, Crocetta del Montello, Volpago del Montello, Giavera del Montello und Nervesa della Battaglia.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.marronidelmonfenera.it/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
logotipo placeholder

Die Bohne aus Lamon IGP

Testo introduttivo

<p>Diese H&uuml;lsenfrucht war &uuml;ber Jahrhunderte hindurch das Hauptnahrungsmittel der armen Bev&ouml;lkerung als Fleischersatz, in den letzten Jahren wurde die Bohne im Zeichen der lokalen Traditionen wieder neu entdeckt.<br /> Ihre Verbreitung im gebirgigen Bereich Venetiens ist der Sensibilit&auml;t des Humanisten Giovan Pietro dalle Fosse, bekannter unter seinem akademischen Namen Piero Valeriano, einen Angestellten am Hof des Papstes Clemens VII. zu verdanken. 1532 schenkte ihm der Papst diese wertvollen Samen mit dem Auftrag, sie in seinem Geburtsland zu verbreiten.</p>
<p>Das machte er mit Enthusiasmus und baute seine Pflanzen in seinen Besitzt&uuml;mern des Castionese in der N&auml;he von Belluno an, die sich als besonderes geeignet herausstellten. Die Pflanze verbreitete sich ziemlich rasch &uuml;ber das gesamte Tal hinweg bis Richtung Feltre, auch in Lamon und Sovramonte fand sie ideale Wachstumsbedingungen, sodass in sp&auml;terer Zeit eine Bohnenart nach der Ortschaft benannt wurde.</p>
<p>Auf dieser Hochebene kam es durch die klimatischen Bedingungen im Laufe der Zeit zu Spontanselektionen der Bohne, die sich durch vier Sorten auszeichnete: Spagnol. Spagnolet, Calonega und Canalino.<br /> Die Bohne wurde von den Bewohnern von Lamon als Segen gesehen und wurde in die traditionelle K&uuml;che gemeinsam mit ger&auml;uchertem Schafsfleisch aufgenommen, der anderen vorherrschenden Aktivit&auml;t auf der Hochebene. 1996 erhielt die Bohne aus Lamon das Pr&auml;dikat I.G.P., in Konformit&auml;t mit der Berufung der Bodenbeschaffung in diesem Gebiet und der geografischen Lage.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.fagiolodilamon.it/it/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
Fagioli della Val di Zoldo

Die Kirsche aus Marostica IGP

Testo introduttivo

<p>Das &auml;lteste Schriftst&uuml;ck &uuml;ber den Kirschenanbau in der Stadt Marostica (bekannt f&uuml;r das lebende Schachspiel) geht auf das 15.Jhdt. zur&uuml;ck. Hier hat die Kirsche schon immer eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft gespielt. Schon in den 50iger Jahren gab es in Mason Vicentino einen Kirschenmarkt, auf dem sich alle Erzeuger der anliegenden Gemeinden trafen. 1957 wurde die Genossenschaft gegr&uuml;ndet, die auch noch heute f&uuml;r die Ernte und Vertreibung der Kirschen auf einer Oberfl&auml;che von etwa 460 Hektar zust&auml;ndig ist.</p>
<p>Die Kirschen wachsen in einer H&uuml;gelzone auf fruchtbarem und reichhaltigem Boden. Die Kirsche aus Marostica I.G.P., die einzige Kirsche Italiens mit diesem Qualit&auml;tspr&auml;dikat, hat Herzform, die Farbe geht von rosa bis dunkelrot, je nach Sorte; sie ist saftig, mit vollem und s&uuml;&szlig;em Geschmack.</p>
<p>Die wichtigsten Sorten sind Sandra, Romana, Francese und die Duroni rossi mit besonders s&uuml;&szlig;em Geschmack. Die Zeit vom Auftreten der Fr&uuml;chte bis zu deren Reife ist mit 30 Tagen sehr kurz, die Fr&uuml;chte sind sehr gro&szlig;.<br /> Die Anbauzone ist eine H&uuml;gellandschaft mit vereinzelten mittelalterlichen Ortschaftschaften, allen voran Marostica, deren beide Schl&ouml;sser und die Stadtmauer auf das 14.Jhdt. zur&uuml;ckgehen. Die Stadt ist f&uuml;r das Kirschenfest bekannt, das j&auml;hrlich am letzten Sonntag im Mai stattfindet, um dieses "Rote Gold", die ersten Fr&uuml;chte im Fr&uuml;hling zu feiern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="http://www.ciliegiadimarosticaigp.it/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
Misurazione della Ciliegia di Marostica
Autore
Davide Busetto

Spargel aus Badoere IGP

Testo introduttivo

Spargel aus Badoere kann in der Gegend von Treviso auf eine besonders lange Tradition zur&uuml;ckblicken, der Ursprung dieses Gem&uuml;ses scheint sogar auf die Zeit der r&ouml;mischen Eroberungen zur&uuml;ckzugehen. Was hingegen die schriftlichen Belege betrifft, gibt es unz&auml;hlige Quellen, die den &bdquo;Spargel aus Badoere&ldquo; als eines der renommiertesten lokalen Produkte der Provinz Venetien best&auml;tigen.
<p>Den feinen Spross gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen: &bdquo;wei&szlig;&ldquo; (5 Sorten) und &bdquo;gr&uuml;n&ldquo; (5 Sorten). Der wei&szlig;e Spargel schmeckt s&uuml;&szlig;, weder sauer noch salzig, ist weich und kein bisschen faserig. Der gr&uuml;ne Spargel hingegen zeichnet sich durch einen eigenen Geschmack, weder sauer noch salzig, sowie ein fruchtiges und im Nachgeschmack grasartiges Aroma aus.</p>
<p>Ein Genuss f&uuml;r den Gaumen und ein Alliierter der Gesundheit: Spargel ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, er wirkt sowohl entschlackend als auch harntreibend und wird besonders bei Schlankheitskuren eingesetzt.</p>
<p>Das Anbaugebiet umfasst die Gegend um Treviso (mit den Gemeinden Casale sul Sile, Casier, Istrana, Mogliano, Morgano, Paese, Preganziol, Quinto, Resana, Treviso, Vedelago und Zero Branco), das Umland von Padua (Piombino Dese und Trebaseleghe) sowie die Provinz Venedig (Scorz&egrave;). Mit dieser neuen Anerkennung kann die Provinz Treviso (gemeinsam mit dem Spargel aus Cimadolmo) nun gleich auf zwei gesch&uuml;tzte geographische Angaben (IGP) f&uuml;r Spargel verweisen. Dazu kommt der aus der Provinz Vicenza stammende Spargel aus Bassano mit gesch&uuml;tzter Herkunftsbezeichnung DOP.<br /><br /></p>
<p><strong><a href="http://www.asparagodibadoere.it/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
Asparago di Badoer IGP

Pfirsich aus Verona IGP

Testo introduttivo

<p>Der Pfirsich stammt eigentlich aus China und gelangte im Zuge der Eroberungen Alexanders des Gro&szlig;en in den Mittelmeerraum. Bereits zur Zeit der R&ouml;mer ist der Anbau des&nbsp;<strong>Pfirsichs</strong>&nbsp;im Gebiet um Verona belegt, seit 1500 wird er besonders an den Ufern des&nbsp;<strong>Gardasees&nbsp;</strong>betrieben.&nbsp;</p>
<p>Heute ist das Anbaugebiet f&uuml;r den&nbsp;<strong>Pfirsich aus Verona&nbsp;</strong>mit gesch&uuml;tzter geographischer Bezeichnung&nbsp;<strong>(IGP)</strong>&nbsp;auf die&nbsp;<strong>Provinz Verona</strong>&nbsp;beschr&auml;nkt und umfasst das gesamte Gebiet der Gemeinden Bussolengo, Buttapietra, Castel d'Azzano, Mozzecane, Pastrengo, Pescantina, Povegliano, S. Giovanni Lupatoto, Sommacampagna, Sona, Valeggio sul Mincio, Villafranca, Castelnuovo del Garda, Lazise, Sant'Ambrogio di Valpolicella, San Martino Buon Albergo, Verona und Zevio.</p>
<p>Der Pfirsich, der sich durch seine&nbsp;<strong>&bdquo;samtig weiche&ldquo;&nbsp;</strong>Sch&ouml;nheit und seinen&nbsp;<strong>erlesenen Geschmack&nbsp;</strong>auszeichnet, reift im Hochsommer zu absoluter Bl&uuml;te: die Fr&uuml;chte pr&auml;sentieren sich dann n&auml;mlich mit s&uuml;&szlig;em und saftigem Fruchtfleisch in lebendigen Farben.</p>
<p>Das Fruchtfleisch des typischen Pfirsichs aus Verona kann gelb oder wei&szlig; sein, au&szlig;erdem gibt es fr&uuml;h-, mittel- oder sp&auml;treife Nektarinen mit gelben Fruchtfleisch.</p>
<p>Die Farbe der Schale ist besonders umfassend und intensiv, das Fruchtfleisch ist fest und saftig. Der charakteristische Geschmack ist auf das richtige Verh&auml;ltnis von Zuckergehalt und S&auml;ureanteil zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, was wiederum mit der geringen vegetativen Aktivit&auml;t der Pflanzen und dem besonders g&uuml;nstigen Klima in Verbindung steht und dem Schutz des H&uuml;gellands sowie der mildernden Wirkung des Gardasees zu verdanken ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a href="https://www.pescadiverona.it/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

Immagine di copertina
Immagine
logotipo placeholder