Santuario di Santa Augusta
Die Wallfahrtskirche Santuario di Santa Augusta in Serravalle, einem alten Stadtteil von Vittorio Veneto (Provinz Treviso), bietet sich für eine interessante Fußwanderung von der Via Calcada hinter der Apsis des Doms von Serravalle an. Man steigt eine monumentale Treppe hoch, die anstelle der alten, 1931 zerstörten "Porta del Terraglio" erbaut wurde.
Bei langsamem Gehtempo dauert der Anstieg etwa eine halbe Stunde.
Wallfahrtskirche Madonna del Frassino
Die Geschichte dieser Wallfahrtskirche geht auf das Jahr 1510 zurück und ist eng mit der Marienerscheinung verbunden, die der Bauer Bartolomeo Broglia erlebte.
Man erzählt, dass der arme Mann während der Arbeit auf dem Feld von einer Schlange angegriffen wurde, und um sich zu retten, betete er zur Jungfrau Maria. Als er seinen Blick zum Himmel erhob, sah Bartolomeo eine kleine Marienstatue, die auf einem Eschen-Baumstumpf stand.
Madonna di Monte Berico
Auf dem Gipfel des Monte Berico, der Berg, der den Südwesten der Stadt Vicenza beherrscht, befindet sich das bekannteste und am häufigsten besuchte Heiligtum Venedigs, das sich dem Marienkult widmet.
Pfarrkirche und Grotte von Lourdes
Chiampo ist ein kleines Städtchen in der Provinz Vicenza, das in den vergangenen Jahrzehnten durch die wachsende Marienanbetung in der Pfarrkirche und der Grotte von Lourdes bekannt geworden ist.
Die Pfarrkirche entstand um das Jahr 1000, das heutige Gebäude stammt jedoch aus dem Jahr 1962. Von der alten Kirche sind eine bemalte Marmorstatue der "Madonna mit Kind" aus dem Jahr 1480 und der Barockaltar aus dem Jahr 1743 eines Künstlers aus Venetien erhalten geblieben.
Einsiedeleien und Abteien in den Euganeischen Hügeln
Die Euganeischen Hügel sind einmalig und ein Ort, an dem eine Einsiedelei und Wallfahrtsorte entstehen konnte, die an Straßen und Wege gebunden sind, auf denen man sich tiefer Spiritualität hingeben kann.
Interaktive Museum der Migration von Belluno
Das Interaktive Museum der Migration von Belluno sammelt Migrationsgeschichten. Das Museum soll die Geschichte von Italienern im Ausland und von Ausländern in unserem Land erzählen, die ihr Land auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben verlassen haben. Hier beginnt eine interaktive Tour mit Videointerviews, Fotos und historischen Dokumenten.
Parco del Sojo
Nur selten kommt man an Orte, an denen es zu einer magischen Verschmelzung zwischen Kunst und Natur, Geschichte und Tradition gekommen ist und wo man angenehme Stunden im Freien verbringen kann.
All das trifft auf den Parco del Sojo in der Gemeinde Lusiana (Provinz Vicenza) zu. In dieser Grünoase findet man etwa sechzig Skulpturen von international hochrangigen Künstlern.
SelvArt
In Mezzaselva di Roana gibt es einen Ort, der das Gebiet durch die harmonische Verschmelzung von Natur und Kunst bereichert und zugleich bewahrt. Es ist der SelvArt-Park auf der Hochebene der Sieben Gemeinden in der Provinz Vicenza. Die 30, von international renommierten Künstlern geschaffenen Installationen sind in den Wald von Kantregar eingebettet und geben ihm durch die Nutzung von Materialien aus der Umgebung eine eigene Stimme.
Auf den Spuren der Königin Caterina Cornaro
Caterina Cornaro, geboren 1454 in Venedig, ist eine der interessantesten Figuren der venezianischen Geschichte. Sie war die Ehefrau des Königs von Zypern und Armenien. Nach seinem Tod wurde sie zur Abdankung überredet, um den Einfluss der Republik Venedig auf Zypern zu sichern. Caterina wurde mit der Stadt und Burg Asolo entschädigt, wo sie einen exquisiten Hof aufbaute.
Botanischer Garten in Padua
Der weltweit älteste universitäre botanische Garten, der im Jahr 1545 eröffnet wurde, befindet sich in Padua. Dieser Naturschatz, der auch aus architektonischer Sicht kostbar ist, beherbergt fast 7 000 Pflanzenarten mit unglaublicher Vielfalt, was zur Anerkennung als Unesco-Welterbe im Jahr 1997 geführt hat.