Soave DOC

Testo introduttivo

<p>Diese Zone - das gr&ouml;&szlig;te Weinbaugebiet Europas, was die Ausdehnung betrifft, mit seinen 6.600 ha im H&uuml;gelland im &ouml;stlichen Bereich der <strong>provinz von Verona</strong> - war das erste D.O.C.- Gebiet in Italien im Jahr 1936 und in den letzten Jahren hat es zwei Auszeichnungen erhalten, das h&ouml;chste Qualit&auml;tspr&auml;dikat im Weinsektor: der Recioto di Soave D.O.C.G. und der Soave Superiore D.O.C.G.</p>
<p>Soave scheint von "Suaves" zu kommen, dieser Name stand f&uuml;r die Sueben, die unter dem Langobardenk&ouml;nig Alboin nach Italien zogen. Dieses Gebiet war unter landwirtschaftlicher Sicht schon bei den R&ouml;mern bekannt, es war ein "Pagus", ein umschriebener l&auml;ndlicher Distrikt, bekannt f&uuml;r seine gute Lage und f&uuml;r die Fruchtbarkeit. Im Mittelalter - aus dieser Epoche stammt das Schloss von Soave - nahm der Weinbau zunehmend an Bedeutung zu.</p>
<p>Mit dem D.O.C.- Pr&auml;dikat werden die Weine<em>&nbsp;Soave, Soave Classico, Soave Spumante</em>&nbsp;und&nbsp;<em>Soave Colli Scaligeri&nbsp;</em>ausgezeichnet. Der Soave entsteht aus der Verbindung der Rebsorte Garganega - zu mindestens 70% - mit der Traube Trebbiano di Soave, Chardonnay und Pinot Bianco, bis zu 30%: man erh&auml;lt einen strohgelben Wein, der manchmal ins Gr&uuml;nliche tendiert, sein Bouquet ist intensiv und delikat, am Gaumen ist er trocken, mit mittlerem K&ouml;rper, harmonisch und leicht bitter.</p>
<p>Der Soave ist aufgrund der geografischen Lage und der N&auml;he der gro&szlig;en Kommunikationswege, die ihn Richtung S&uuml;den begrenzen, sowie durch den kulturellen Wert, der diese Zone auszeichnet, das drittwichtigste Anbaugebiet in der Provinz von Verona nach Verona und dem Gardasee.</p>
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Vino Soave versato in un calice in cantina

Valdadige DOC

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<p>Diese D.O.C.-Anbauzone erstreckt sich &uuml;ber ein sehr weitl&auml;ufiges Gebiet von der Chiusa di Ceraino in der Provinz Verona, wo die Etsch Richtung Poebene flie&szlig;t, bis nach Bozen.</p>
<p>Das Valdadige (Etschtal) war seit der R&ouml;merzeit ein wichtiger Verbindungspunkt, als an beiden Flussufern zwei wichtige Stra&szlig;en errichtet worden sind: die Via Claudia Padana, von Ostiglia kommend, und die Via Claudia Augusta Altinate, von Altino in der N&auml;he von Padua kommend. Die nachfolgenden V&ouml;lkerwanderungen zwangen die Bev&ouml;lkerung, sich auf h&ouml;her gelegene Gebiete zur&uuml;ckzuziehen, wo sie sich der Viehzucht und der Holzf&auml;llerei widmeten. Im Mittelalter wurden hier Kl&ouml;ster und Schl&ouml;sser errichtet, die diese Gebiete reich an Ackerbau zu neuer Bl&uuml;te brachten, Hauptlandwirtschaftszweig war der Weinbau.</p>
<p>Die D.O.C.-Weine sind:&nbsp;<em>Valdadige Bianco, Valdadige Chardonnay, Valdadige Chardonnay Frizzante, Valdadige Pinot Bianco, Valdadige Pinot Bianco Frizzante, Valdadige Pinot Grigio, Valdadige Rosato, Valdadige Rosso und Valdadige Schiava.</em></p>
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Terradeiforti DOC

Testo introduttivo

<p>Es handelt sich um eine Produktionszone an der Grenze der <strong>provinzen Verona</strong> und Trient im Etschtal mit 1.300 ha Weinbergen, 20 Kellereien und 1.000 Winzern, die den Traditionen treu Sensationen und Emotionen vergangener Zeiten in ihre Weine legen. Eine Perle zwischen Venetien und Trentino am Ufer der Etsch, ein von den Gletschern des Quart&auml;rs modellierten Landschaft und vom Fluss ausgeh&ouml;hlt, sie beginnt im S&uuml;den an der Chiusa di Ceraino und &ouml;ffnet sich Richtung Norden an den Abh&auml;ngen des <strong>Monte Baldo</strong> und <strong>Lessiniens</strong>, und erreicht so die Provinz von Trient. Das Gebiet umfasst die Gemeinden Rivoli Veronese, Brentino Belluno, Dolc&egrave; und Avio, die untereinander durch den Verlauf der Etsch und durch die Weinberge in Verbindung stehen.</p>
<p>Die ersten Spuren des Weinbaus in dieser Gegend gehen auf das erste Jahrhundert vor Christus zur&uuml;ck, als Plinius der &Auml;ltere zu Besuch in der Provinz von Verona die Umgebung beschreibend sagte:&nbsp;<em>&laquo;... labruscae: hoc est vitis silvestris quod vocatur oenanthium...&raquo;.</em>&nbsp;Der lateinische Dichter zitiert dabei den Enantio, einen der beiden autochthonen Rotweine.</p>
<p><strong>Die D.O.C.-Wei&szlig;weine sind:</strong>&nbsp;<em>Terradeiforti Valdadige Chardonnay, Terradeiforti Valdadige Pinot Grigio und Terradeiforti Valdadige Passito aus Chardonnay, die Rotweine sind: Terradeiforti Valdadige Casetta,&nbsp;</em><em><em>Terradeiforti Valdadige Casetta Riserva, Terradeiforti Valdadige Enantio, Terradeiforti Valdadige Enantio Riserva und Terradeiforti Valdadige Enantio Passito.<br /><br /></em></em></p>
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San Martino della Battaglia DOC

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<p>Dieses Anbaugebiet ist was Bodenbeschaffenheit und Klima anbelangt eine kleine Nische an der Grenze zwischen den Sedimentablagerungen der Gletscher und dem Hinterland am S&uuml;dufer des <strong>Gardasees</strong>, es &uuml;berschneidet sich teilweise mit den Produktionsgebieten des Lugana D.O.C. und Garda D.O.C., und stellt die Wahlheimat des Tocai Friulano dar.<br /><br />Dieser Rebstock hat im Laufe der Zeit allen &auml;u&szlig;eren Einfl&uuml;ssen getrotzt und hat hier &uuml;berlebt. Das &Uuml;berleben dieser Rebsorte verdankt man sicher den Winzern, die Qualit&auml;t vor Quantit&auml;t gesch&auml;tzt haben, die Produktion hier ist immer noch sehr limitiert. Auf diesen fast nur steinigen H&uuml;geln hat sich diese Rebsorte perfekt angepasst und erreicht ihren maximalen Ausdruck. Dank der geringen Produktion und der ausgefeilten Winzertechniken erh&auml;lt man angenehm aromatische Weine.</p>
<p><strong>D.O.C.-Weine sind:</strong><em>&nbsp;San Martino della Battaglia Bianco</em>&nbsp;und&nbsp;<em>San Martino della Battaglia Liquoroso</em>.&nbsp;<br /> Der&nbsp;<em>San Martino della Battaglia Bianco</em>&nbsp;pr&auml;sentiert sich mit seiner zitronengelben Farbe, die beim Ausbau in Gold &uuml;bergeht; das Bouquet ist entwickelt, intensiv und charakteristisch, am Gaumen ist er aber frisch, trocken mit leichten Mandelnoten im Abgang.<br /><br /> Der&nbsp;<em>San Martino della Battaglia Liquoroso</em>&nbsp;ist gelb und tendiert beim Ausbau zum Gold, sein Bouquet ist intensiv, charakteristisch, am Gaumen ist er angenehm s&uuml;&szlig;, samtig, harmonisch und gro&szlig;z&uuml;gig, mit Noten nach Mandeln im Abgang und eventuell holzigen Noten bei einem Ausbau im Eichenfass.&nbsp;<strong></strong></p>

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NativesOlivenöl aus Venetien "Valpolicella" "Euganei e Berici" und "del Grappa" DOP

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<p>Der Olivenanbau d&uuml;rfte in Venetien zur R&ouml;merzeit eingef&uuml;hrt worden sein. Spuren des Anbaus rund um Verona stammen aus dem Hochmittelalter. Die richtige geographische Ausrichtung und der Schutz gegen kalte Str&ouml;mungen haben die Ausbreitung im Valpolicella und in den nahegelegenen T&auml;lern Veronas gef&ouml;rdert, und von hier aus &uuml;ber die H&uuml;gel der Provinz von Vicenza bis nach Pove del Grappa und &uuml;ber die H&uuml;gel rund um Asola bis zu den Abh&auml;ngen der Colli Berici und Euganei.</p>
<p>Die Haupteigenschaft dieses Produktes ist die Kaltpressung von gesunden Fr&uuml;chten, die mit Hilfe von einer Art von K&auml;mmen von Hand geerntet werden. Von der Ernte bis zur Pressung dauert es nur wenige Stunden, sodass das Produkt nicht durch &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse ver&auml;ndert wird; die Pressung erfolgt in traditionellen Pressen, um die Geschmackseigenschaften der Olive nicht zu ver&auml;ndern.</p>
<p>Alle diese Faktoren f&uuml;hren zu dem charakteristischen Geschmack dieses Oliven&ouml;ls, das sowohl kalt und roh als auch hei&szlig; verwendet gesch&auml;tzt wird. Durch die hohe Hitzebest&auml;ndigkeit ist es f&uuml;r alle Kocharten geeignet.<br /> Das Native Oliven&ouml;l "Valpolicella" D.O.P. aus Oliven der Sorten Grignano oder Favarol - ist gelb mit gr&uuml;nlichen Spuren, der Geruch ist leicht fruchtig, am Gaumen ist es ebenso fruchtig und leicht bitter mit einem Abgang mit Noten nach Moos. Es wird in der Zone hergestellt, die sich rechts von der Etsch erstreckt und umfasst die Weinbaugebiete des Recioto und des Amarone, bis hin zur Produktionszone des Bianco di Soave.</p>
<p>Das native Oliven&ouml;l "Euganei e Berici" D.O.P. - aus Oliven der Sorten Leccino und Rasara - ist gold-gr&uuml;n, im Geruch fruchtig mit verschiedener Intensit&auml;t und im Geschmack fruchtig und leicht bitter. Die Produktionszonen sind die Colli Berici in der Provinz von Vicenza mit Kalkb&ouml;den, sowie die Colli Euganei in der Provinz von Padua vulkanischen Ursprungs.</p>
<p>Das Native Oliven&ouml;l "del Grappa" D.O.P. - aus Oliven der Sorte Frantoio und Leccino - ist gold-gr&uuml;n mit gelben Reflexen, im Geruch fruchtig mit verschiedener Intensit&auml;t und auch im Geschmack fruchtig mit bitteren Noten. Es wird im H&uuml;gelland der Provinzen von Vicenza und Treviso erzeugt.</p>
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Prosciutto Veneto Berico-Euganeo DOP

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<p>Die Konservierungsmethoden f&uuml;r Schweinefleisch waren in Venetien schon zur R&ouml;merzeit bekannt: aus dieser Zeit stammen Schweineskelette bei denen die Hinterbeinen fehlen, ein eindeutiges Zeichen der Verwendung der Schweineschlegel. Das Wort "prosciutto" (Schinken) kommt vom lateinischen "perexuctus", was so viel wie getrocknet bedeutet, was sich auf die Herstellungstechnik bezieht. Im 17. Jhdt. wird erstmals ein Schinken "aus Padua" erw&auml;hnt, der kein Einzelfall bleibt.</p>
<p>In den &auml;rmeren Bauernfamilien setzte sich die Gewohnheit durch, die Schweineschlegel an die H&auml;ndler zu verkaufen, der Rest des Schweins wurde zu W&uuml;rsten, Cotechino, Salami, Sopr&egrave;ssa, Pancetta und Capocollo verarbeitet und dann im Laufe des Jahres an besonderen Tagen gegessen. Erst ab der H&auml;lfte des 19.Jhdt. entstand der Handel mit frischen Schweineschlegeln.</p>
<p>Eine genau Abfolge des Einsalzens und der Dauer und Art des Trocknens je nach Gewicht des Schlegels, die in einigen F&auml;llen auch eine Dauer von 24 Monaten erreichen kann, f&uuml;hrt zum eleganten und vollmundigen Geschmack des Prosciutto veneto berico-euganeo D.O.P.: ein perfektes Gleichgewicht zwischen Zartheit, S&uuml;&szlig;e und Duft. Genau wegen seiner Zartheit und seinem delikaten Geschmack bietet sich der Schinken ideal zur Zubereitung von Vorspeisen, ersten und zweiten G&auml;ngen einer exquisiten K&uuml;che an. Die typische Produktionszone umfasst Gemeinden in den Provinzen Padua, Vicenza und Verona, im Bereich der Colli Berici und der Colli Euganei.</p>
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Controllo stagionatura Prosciutto Veneto Euganeo Berico DOP a Montagnana

Olio extra vergine di oliva Garda DOP

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<p>Das Gebiet des Gardasees, wo die H&uuml;gel sanft Richtung See abfallen und sich aber in nur wenigen Kilometern in Berge verwandeln k&ouml;nnen, beherrschen Weinberge und Olivenhaine das Landschaftsbild. Die immergr&uuml;nen Olivenb&auml;ume bilden den idealen Rahmen f&uuml;r diese Zone. Diese Landschaft ist nicht neu, schon zu R&ouml;merzeiten ist die Olivenkultur zur &Ouml;lproduktion bekannt. Auch in sp&auml;terer Zeit wurde diese Pflanze immer sehr gesch&auml;tzt und man hat geeignete Terrassen geschaffen, um einen kostensparenden und gewinnbringenden Anbau zu erreichen.</p>
<p>Das Oliven&ouml;l D.O.P. des Gardasees ist ein Oliven&ouml;l mit fruchtigen Noten, leicht oder h&ouml;chstens mittelstark, es unterscheidet sich durch die vielf&auml;ltigen Geruchssensationen, die es je nach Herkunft und Reifegrad der Oliven zu zeigen vermag (Artischocke, frisch gem&auml;htes Gras, Bl&auml;tter, Heu, aromatische Pflanzen, Bl&uuml;ten, gr&uuml;ner Pfeffer usw.). Sowohl am Gaumen als auch im Bouquet ist fast immer eine intensive und anhaltende Note nach Mandeln zu erkennen; nur leicht bitter und pikant im Gleichgewicht mit der komplexen S&uuml;&szlig;e, Rundheit und Weichheit am Gaumen; das Aroma ist anhaltend, ideal roh und erst nach Ende des Kochvorganges zu delikaten Gerichten.</p>
<p>Der Olivenanbau am Gardasee k&ouml;nnte ein als landwirtschaftliches Paradox betrachtet werden, weil die Olivenb&auml;ume viel weiter im Norden als normalerweise definiert wachsen. Vielleicht auch aus diesem Grund hat das Oliven&ouml;l aus dieser Gegend eine definierte Pers&ouml;nlichkeit, was es beim Konsumenten besonders beliebt macht.</p>
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Olio del Garda versato in bicchieri per l'assaggio con sfondo del lago
Autore
Davide Busetto

Soprèssa Vicentina DOP

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<p>Es handelt sich um eine Qualit&auml;tswurstware, die eng mit ihrer Produktionszone in Verbindung steht, ein Ausdruck der l&auml;ndlichen Kultur und Traditionen der &ouml;rtlichen Bauern: seit den 1950iger Jahren werden diesem Produkt eine Reihe von Veranstaltungen und Volksfeste gewidmet.</p>
<p>Die Schweinemast wird genau kontrolliert und sieht fast nur den Einsatz von Getreideprodukten vor. Die Schlachtung erfolgt in kleinen lokalen Betrieben, die angemessen kontrolliert werden. Das Klima und die Eigenschaften dieser geografischen Zone, die von den Kleinen Dolomiten, den Colli Berici und der Hochebene von Asiago umgeben sind, beeinflussen sowohl die Aufzucht der Schweine als auch die Reifephase dieser Wurstwaren und verleihen ihr diesen typischen und exklusiven Geschmack.</p>
<p>Die Sopr&egrave;ssa aus Vincenza D.O.P. wird vor allem durch den Einsatz der besten St&uuml;cke des Schweins charakterisiert. Das Fleisch wird zerkleinert und mit den anderen Zutaten wie Salz, Pfeffer und Gew&uuml;rze gut vermischt bis der Teig homogen erscheint. Die Reifedauer und der Ort sind f&uuml;r die Au&szlig;enfarbe dieser Wurst zust&auml;ndig, die von wei&szlig; bis hellgrau geht. Am Anschnitt erscheint das Fleisch rot bis rosarot, die fetten Anteile sind gleichm&auml;&szlig;ig verteilt. Die Gew&uuml;rze, manchmal wird auch Knoblauch verwendet, geben dem Produkt einen unverkennbaren Geschmack, leicht s&uuml;&szlig;lich oder s&auml;uerlich.</p>
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Taglio della Soppressa Vicentina
Autore
Davide Busetto

Belluner Dolomitenhonig DOP

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<p>Hergestellt wird dieser Honig in der gesamten Provinz Belluno. Das nat&uuml;rliche Umfeld zeichnet sich durch eine typisch alpine Flora sowie B&auml;ume, Str&auml;ucher und krautige Pflanzen aus, die sich f&uuml;r die intensive Aktivit&auml;t der Honigbiene&nbsp;<strong>'Apis mellifera'</strong>&nbsp;eignen. Die Bienen haben sich dabei perfekt an die Bedingungen der hochgelegenen Gebirgsregionen angepasst.&nbsp;<strong>Der Mensch ist hier n&auml;mlich nur wenig pr&auml;sent,&nbsp;</strong>was als ausschlaggebender Faktor f&uuml;r einen Honig gilt, der in Sachen Qualit&auml;t jenen aus dem Flachland &uuml;bertrifft. Aufgrund der verschiedenen Pflanzen- und Blumenarten werden folgende Honigsorten unterschieden:&nbsp;<strong>Mischbl&uuml;tenhonig, Akazienhonig, Lindenbl&uuml;tenhonig, Kastanienhonig und L&ouml;wenzahnhonig.</strong></p>
<p>Wie wichtig der Honig f&uuml;r die Bewohner der Dolomitenregion war, zeigen auch verschiedene Fundst&uuml;cke, die tausende Jahre alt sind. Gefeiert wird der Honig bis heute im Zuge verschiedener Veranstaltungen, wie der&nbsp;<strong>Agrimont-Messe&nbsp;</strong>in Longarone und dem&nbsp;<strong>Fest f&uuml;r Bienenzucht und Landwirtschaft&nbsp;</strong>in Limana.&nbsp;Der kostbare Belluner Dolomitenhonig wird in vielen lokalen Rezepten, wie&nbsp;<strong>Kuchen, Keksen und Jogurt,&nbsp;</strong>aber auch zur Zubereitung von Nudelgerichten, wie&nbsp;<strong>Pasta mit Wurst und Honig,&nbsp;</strong>verwendet. Au&szlig;erdem wird er dem Lik&ouml;r der Region als Zutat zugegeben oder mit&nbsp;<strong>typischen K&auml;sesorten, wie dem Piave DOP, kombiniert.</strong></p>
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Vasetti di Miele delle Dolomiti Bellunesi
Autore
Davide Busetto

Der Weiße Spargel aus Cimadolmo IGP

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<p>Der Spargel war schon in der Antike bei &Auml;gyptern, Griechen und R&ouml;mern bekannt und der Name stammt vom lateinischen "asparagus". Es handelt sich um eine mehrj&auml;hrige krautige Pflanze, die in Zentral- und S&uuml;deuropa spontan w&auml;chst und gez&uuml;chtet wird. Von dieser Pflanze isst man die gekochten jungen Sprossen. Der wei&szlig;e Spargel aus Cimadolmo I.G.P. w&auml;chst aus sandig-schlickigen &Uuml;berschwemmungsgebieten, diese durchl&auml;ssigen und gut dr&auml;nierten B&ouml;den liegen am Linksufer des Piave in der Provinz von Treviso, in einem Gebiet, das h&auml;ufig &uuml;berschwemmt wurde.</p>
<p>Der Spargel vom Piave-Ufer ist ber&uuml;hmt und von ausgezeichneter Qualit&auml;t. Im 17. Jhdt. erw&auml;hnte ihn der Pfarrer Barpo unter den Dingen, ohne die man nicht leben kann und stellte auch eine Reihe von auch heute noch hervorragenden Rezepten zur Verf&uuml;gung. Die Qualit&auml;t des Produktes stach auch auf den ersten regionalen Messen hervor, die am Ende des 19. Jhdt. modern wurden.<br /> Das feucht gem&auml;&szlig;igte Klima f&uuml;hrt zu einem raschen Wachstum und man erh&auml;lt zarte und nicht holzige Sprossen. Es handelt sich um ein Fr&uuml;hlingsgem&uuml;se, die ersten Sprossen erntet man im dritten Jahr gegen Ende M&auml;rz und die Ernte dauert etwa 15-20 Tage, 2 Monate nach dem vierten Jahr.</p>
<p>Die Sprossen sind wei&szlig; ohne gr&uuml;ne Nuance auch nicht an der Spitze; sie m&uuml;ssen vollst&auml;ndig sein, ohne Sch&auml;den oder Unreinheiten, frei von Feuchtigkeit, fremdem Geruch oder Geschmack.</p>
<p><strong><a href="https://asparagobiancodicimadolmoigp.it/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a><a href="http://www.marronidelmonfenera.it/&quot; target="_blank"></a></strong></p>
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Asparago Bianco di Cimadolmo IGP