Bardolino DOC

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<p>In diesem Gebiet wird schon seit dem Bronzezeitalter Wein angebaut, wie Funde von Samen in den Pfahlbauten von Cavaion Veronese, Lazise und Bardolino beweisen: der Name stammt von der gleichnamigen Ortschaft am gr&uuml;nen S&uuml;dufer des Gardasees. Bardolino, der Name hat sicher germanischen Ursprung, stammt Legenden nach von Bardali, Tochter von K&ouml;nig Axuleto und Nichte von Manto, Gr&uuml;nderin von Mantua, die vom lateinischen Dichter Virgil und von Dante Alighieri in der Divina Commedia besungen wird. Im Mittelalter wurde der Wein von den M&ouml;nchen der Kirche San Colombano hergestellt, die ihn so vor dem Vergessen bewahrt haben. Bis ins 19. Jhdt. wurde der gekelterte Traubenmost in undurchl&auml;ssigen Erdh&ouml;hlen fermentiert, die von Steinplatten bedeckt wurden.</p>
<p>Heutzutage sind antike Traditionen mit modernsten Winzertechniken verschmolzen, um die Eigenschaften der Trauben beizubehalten, die im Hinterland des Gardasees wachsen. Das milde Klima, die Sonneneinstrahlung, die ausgeglichenen Niederschlags- und Temperaturverh&auml;ltnisse, die vielschichtige Bodenzusammensetzung (Sand, Kies und Lehm) machen den Bardolino gemeinsam mit der Leidenschaft und dem K&ouml;nnen der Winzer zu einem angenehmen und international anerkannten Wein.</p>
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Arcole DOC

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<p>Die Produktionszone liegt in der Schwemmlandebene zwischen den Provinzen Verona und Vicenza, die Bodenbeschaffenheit ist vorwiegend sandig und sandig-lehmig.</p>
<p>Die Verbreitung des Weinbaus &ouml;stlich von Verona wurde schon von den R&ouml;mern begonnen und dieser Landstrich wurde vor allem f&uuml;r den Anbau der R&auml;tischen Traube bekannt. Gegen das Jahr 1000 wurde die Abtei Villanova, in der die M&ouml;nche Weinbau betrieben zum Hauptanbaugebiet. Heute erfolgt der Weinbau mit modernen Techniken, die mit den Traditionen und der Leidenschaft der Winzer verschmelzen.</p>
<p>Die D.O.C.-Weine sind:&nbsp;<em>Arcole Bianco, Arcole Frizzante, Arcole Spumante, Arcole Chardonnay, Arcole Chardonnay Frizzante, Arcole Garganega, Arcole Pinot Bianco, Arcole Pinot Grigio, Arcole Sauvignon, Arcole Rosato, Arcole Rosato Frizzante, Arcole Rosso, Arcole Rosso Frizzante, Arcole Novello, Arcole Nero, Arcole Cabernet, Arcole Cabernet Riserva, Arcole Cabernet Sauvignon, Arcole Cabernet Sauvignon Riserva, Arcole Carmen&eacute;re, Arcole Carmen&eacute;re Riserva, Arcole Merlot, Arcole Merlot Riserva, Arcole Passito und Arcole Garganega Vendemmia Tardiva.</em></p>
<p>Hier ist die Weinbautradition tief verwurzelt. Das landwirtschaftliche Leben wird nach wie vor von den verschiedenen Phasen des Weinbaus bestimmt, spaziert man durch die Weinberge, so trifft man noch auf Weinbauern, hier kann man den Geschmack althergebrachter Traditionen kennen lernen. Entlang der Weinstra&szlig;en kann man au&szlig;erdem viele Kirchen und Bauwerke besichtigen, die dieses Qualit&auml;tsweinanbaugebiet einzigartig machen.</p>
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Composizione con bottiglie di vino di Arcole
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Strada del Vino Arcole

Edelkastanie aus San Zeno DOP

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<p>In den Gebirgszonen stellten die Kastanien &uuml;ber Jahrhunderte hinweg ein Hauptlebensmittel dar: mit dem Mehl wurden Brot, Teigwaren, Backwerk und Polenta erzeugt. Die frischen Fr&uuml;chte wurden in der typischen gel&ouml;cherten Pfanne gebraten und begleitet von Heurigem Wein wurden sie zum Emblem f&uuml;r das dem Heiligen Martin geweihte Erntedankfest.</p>
<p>Fast in ganz Venetien stand dieses Fest in Verbindung mit der ersten Almosengabe und Allerseelen, zu diesem Anlass wurden aus Kastanienmehl kleine Kekse gebacken. Schriftliche Zeugen &uuml;ber den Anbau der Kastanie rund San Zeno gibt es aus dem 13., 14., 17. und 19.Jhdt. Sie geben auch an Hand von Katastern Aufschluss &uuml;ber die typischen Anbaugebiete und beschreiben den Aufschwung der Kastanie sowie ihre Ernte und Vermarktung auf den Wochenm&auml;rkten. Diese Tradition wurde nach dem Krieg wieder aufgenommen. In San Zeno di Montagna fand seit den 1920iger Jahren im November das traditionelle Volksfest der Kastanie statt, das heute auf Mitte Oktober vorverlegt worden ist. Das Anbaugebiet der Edelkastanie D.O.P. liegt auf den Abh&auml;ngen der Veroneser Seite des Monte Baldo zwischen der Etsch und dem Gardasee auf einer H&ouml;he von 250 bis 900 m, in einem vom See positiv beeinflussten milden Klima.</p>
<p>Die Fr&uuml;chte stammen nur von der Sorte Marrone di San Zeno und unterscheiden sich von anderen Kastanien durch die ovalere Form, durch die Qualit&auml;t des Fruchtfleisches - mehlig und s&uuml;&szlig; - durch die helle Farbe mit braunen Streifen und durch die d&uuml;nne Schale, die sich einfach abl&ouml;st.</p>
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Marroni DOP di San Zeno di Montagna sul Lago di Garda

Taleggio-Käse DOP

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Die alte und unverwechselbare Käsesorte Taleggio ist eine der repräsentativsten der Käsetradition der Poebene. Sie wird auch in Venetien, genauer in der Provinz Treviso, hergestellt. Seine Geschichte wurzelt im Mittelalter: Bereits um 1200 finden sich Dokumente, die den Handel mit diesem Käse belegen, der zwischen dem Val Taleggio und dem Valsassina entstand, wo Hirten überschüssige Milch zu Laiben verarbeiteten, die in den typischen Berghöhlen reiften.
Mit der Zeit verbreitete sich seine Herstellung in der Poebene, wo handwerkliche Käsereien es verstanden haben, die jahrhundertealte Tradition mit modernsten Verarbeitungsmethoden zu verbinden.

Es handelt sich um einen weichen Schnittkäse auf Kuhmilchbasis mit einer dünnen und weichen Kruste von natürlicher rosa Farbe und einer kompakten, weißen oder strohgelben Paste, die in der Nähe der Kruste cremiger ist. Sein Geschmack ist mild, aber ausdrucksstark, mit aromatischen Noten, die sich während der Reifung verstärken und am Gaumen ein perfektes Gleichgewicht zwischen Süße und Intensität bieten.

Die Reifung erfolgt in feuchten und kühlen Umgebungen zwischen 1° C und 6° C für mindestens 35 Tage, in denen der Taleggio seinen typischen Duft entwickelt. Jeder Laib trägt das D.O.P.-Herkunftszeichen und eine Identifikationsnummer, die dem Verbraucher Ursprung und Qualität des Produkts garantiert.

Seit 1979 schützt das Consorzio Tutela Taleggio die Herkunftsbezeichnung, fördert den Wert dieser italienischen Spitzenqualität und überwacht die korrekte Herstellung. Ein Käse, der die Geschichte eines Gebiets erzählt und mit seiner Cremigkeit und seinem unverwechselbaren Duft nach wie vor die Tische ganz Italiens erobert.

Der vielseitige und schmackhafte Taleggio D.O.P. ist der Protagonist zahlreicher Rezepte: von Risotto über Berggerichte bis hin zu Kombinationen mit Honig, Obst und Weinen der Region.

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Forme e fette di Taleggio su un tagliere
Autore
Consorzio Tutela Taleggio

Piave-Käse DOP

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<p>Der Name der K&auml;sesorte&nbsp;<strong>&bdquo;Piave&ldquo;</strong>&nbsp;geht auf den&nbsp;<strong>gleichnamigen Fluss</strong>&nbsp;zur&uuml;ck, der am Berg Prealba im Val Visdende, dem n&ouml;rdlichsten Teil der Provinz Belluno, entspringt. &Uuml;ber einen gewundenen Pfad erreicht der Piave die Talsohle, flie&szlig;t erst durch das Gebiet Cadore und dann durch das Belluno-Becken zwischen Belluno und Feltre, wo er dann langsamer flie&szlig;t, bis er die Ebene am Fu&szlig;e der venetischen Voralpen in der Provinz Treviso erreicht. Kein Name w&uuml;rde also besser passen, um die wichtigste K&auml;sesorte der Provinz Belluno zu beschreiben. Ein K&auml;se, der auf eine antike K&auml;sereitradition zur&uuml;ckgeht.</p>
<p><strong>Drei verschiedene Sorten Piave DOP</strong>&nbsp;gibt es, die sich durch ihre unterschiedliche Reifung unterscheiden: der frische &bdquo;Fresco&ldquo; reift 20 bis 60 Tage, der mittlere &bdquo;Mezzano&ldquo; 61 bis 120 Tage und der alte &bdquo;Vecchio&ldquo; mehr als 120 Tage. In der einfachen K&uuml;che der Gebirgsregionen von Belluno gilt der Piave-K&auml;se heute wie damals als Ausdruck einer Tradition, die sich durch Geschmack und Urspr&uuml;nglichkeit auszeichnet. Verwendet wird er als Tafelk&auml;se oder als Grundzutat f&uuml;r verschiedene traditionelle Rezepte, wie&nbsp;<em>formai frit</em>, gebackenen K&auml;se mit Polenta und Kraut. Ist der Piave-K&auml;se erstmal zehn bis zw&ouml;lf Monate gereift, wird er aufgrund seines Geschmacks und seiner besonderen Konsistenz gerne auch als Reibek&auml;se verwendet, um so die typischen Gerichte der nationalen K&uuml;che zu verfeinern.</p>
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Dettaglio delle forme di Formaggio Piave
Autore
Davide Busetto

Piave-Käse DOP

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<p>Dieser K&auml;se entsteht als Frucht einer Vereinigung von s&uuml;ditalienischer K&auml;sekultur und Ambiente der Poebene. In S&uuml;ditalien wird seit Menschengedenken K&auml;se als Br&uuml;hk&auml;se (sogenannte Pasta filata) aus Fadenteig hergestellt: Mozzarella, Caciocavallo und Provola. Diese besondere Technik besteht im Erhitzen des K&auml;sebruches und anschlie&szlig;endem Ziehen der hei&szlig;en Massen zu einem weichen Teig: der Teig erh&auml;lt so seine typische Konsistenz, dieser Vorgang erfolgte in fr&uuml;herer Zeit von Hand. Im S&uuml;den aufgrund des Milchmangels, der klimatisch bedingten schlechten Haltbarkeit und der Transportze iten blieb dieser K&auml;se immer kleinformatig und nach der Reifung wurde er ausschlie&szlig;lich als Reibk&auml;se verwendet.</p>
<p>Der Provolone Valpadana entsteht in der zweiten H&auml;lfte des 19.Jhdt., als nach der Vereinigung Italiens einige K&auml;sehersteller aus Lukanien und Kampanien in den Norden emigrierten und sich in der Poebene ansiedelten. In diesen Gebieten zwischen Lombardei und Emilia, wurde diese Technik auf eine andere Milch in einem anderen Klima angewandt. Daher konnten gr&ouml;&szlig;ere K&auml;se mit v&ouml;llig verschiedenen Eigenschaften produziert werden.</p>
<p>Der Provolone Valpadana D.O.P. ist ein Schnitt/Hartk&auml;se aus Fadenteig, der aus Vollmilch erzeugt wird. Sein Geschmack ist bis zu einem Alter von drei Monaten delikat und wird mit weiterer Reifung pikanter.</p>
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Varie forme di Provolone Valpadana
Autore
Brambilla Serrani

Weißer Knoblauch aus Polesine DOP

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<p>Diese&nbsp;<strong>Gem&uuml;sesorte&nbsp;</strong>wird nicht nur in der K&uuml;che&nbsp;<strong>gesch&auml;tzt,&nbsp;</strong>sondern kommt auch aufgrund ihrer vielen Eigenschaften h&auml;ufig zum Einsatz: Sie ist antibakteriell, antiseptisch, schleiml&ouml;send, blutdrucksenkend und wirkt sich regulierend auf das Herz-Kreislauf-System aus. Man kann diesen&nbsp;<strong>Knoblauch&nbsp;</strong>also wirklich als&nbsp;<strong>Allheilmittel&nbsp;</strong>bezeichnen.&nbsp;</p>
<p>Im Gebiet&nbsp;<strong>Polesine</strong>&nbsp;(Provinz Rovigo) ist der Anbau von Knoblauch weit verbreitet, wobei man hier sowohl bei Produktion als auch Verarbeitung vor dem Verkauf auf eine lange Tradition zur&uuml;ckblickt. Schon im 16. Jahrhundert wurde dieses Gem&uuml;se hier angebaut. Wie im Geschichtsarchiv der Handelskammer Rovigo vermerkt ist, diente der Platz von Rovigo im Laufe der Jahrhunderte als wichtiges Zentrum f&uuml;r den Verkauf von Knoblauch aus Polesine.</p>
<p>Die Tatsache, dass der Knoblauchanbau sich im Laufe der Zeit im Gebiet Polesine bew&auml;hrt hat, zeigt, dass die pedoklimatischen Voraussetzungen und der Faktor Mensch die Grundlage f&uuml;r die Best&auml;tigung dieser Gem&uuml;sesorte bilden.&nbsp;<strong>Wei&szlig;er Knoblauch aus Polesine</strong>&nbsp;zeichnet sich durch gleichm&auml;&szlig;ig&nbsp;<strong>wei&szlig;e und gl&auml;nzende&nbsp;</strong>Knollen aus, die keine andersfarbigen Streifen aufweisen. Die Knollen sind von regelm&auml;&szlig;iger und kompakter Form, am Wurzelansatz sind sie leicht abgeflacht. Die Bl&auml;tter sind lanzettlich und schmal, ihre Farbe ist gr&uuml;n/bl&auml;ulich.</p>
<p><br /><strong><a href="http://www.asparagobiancobassano.com/it/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

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Trecce di Aglio Bianco Polesano DOP
Autore
Consorzio Aglio Bianco Polesano DOP

Formaggio Monte Veronese DOP

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<p>Typisch f&uuml;r die K&auml;setradition der gebirgigen <strong>Zone der Provinz von Verona</strong>, im Besonderen der fruchtbaren <strong>Zonen Lessiniens</strong>, scheint dieser K&auml;se seine Urspr&uuml;nge im Mittelalter zu haben. Noch vor dem Jahr 1000 wurde er als wertvolle Tauschware als Geldersatz gehandelt.</p>
<p>Der Ausdruck "Monte" spielt wahrscheinlich auf die Herstellungstechnik an, bei der die Milch aus mehreren Melkvorg&auml;ngen verwendet wurde. Die Technik wurde zwei Jahrhunderte sp&auml;ter mit der Ankunft der Zimbern verbessert, einem Volk mit bayrischer Abstammung, das sich in Lessinien ansiedelte. Erst in den Anf&auml;ngen des 18. Jhdts. erhielt der Monte Veronese seinen Namen, auch in Bezug auf die Produktionszone. Die Verarbeitungsprozesse dieses K&auml;ses haben im Laufe der Jahrhunderte trotz st&auml;ndiger Entwicklung die traditionellen Eigenschaften beibehalten.</p>
<p>Diesen K&auml;se aus Kuhmilch gibt es in <strong>zwei verschiedenen Typen</strong>: aus Vollmilch oder aus teilentrahmter Milch, genannt d'allevo. Der Vollmilchk&auml;se wird ausschlie&szlig;lich aus Kuhmilch aus einem oder zwei aufeinander folgenden Melkvorg&auml;ngen erzeugt. Sein Geschmack ist angenehm und delikat nach Sahne. Die Reifung dauert von 25 bis 60 Tage.</p>
<p>Der Typ d'allevo ist ein Schnitt- oder Reibk&auml;se, er wird ausschlie&szlig;lich aus teilentrahmter Milch aus einem oder zwei aufeinanderfolgenden Melkvorg&auml;ngen erzeugt. Je nach Reife unterscheidet man den Mezzano, mit einer Mindestreifezeit von 90 Tagen, die bis zu einem Jahr dauern kann, dieser K&auml;se hat einen w&uuml;rzigen Geschmack, und den Vecchio, mit einer Mindestreife von einem Jahr, er hat einen kr&auml;ftigeren Geschmack, die mit andauernder Reife pikant wird.</p>
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<p><strong><a href="http://www.monteveronese.it/&quot; target="_blank">BESUCHT DIE WEBSEITE</a></strong></p>

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Controllo della stagionatura del formaggio Monte Veronese DOP in un caseificio nel Parco Naturale Regionale della Lessinia

Formaggio Montasio DOP

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<p>Dieser K&auml;se wurde schon 1200 von den M&ouml;nchen der Abtei Moggio Udinese erzeugt und verdankt seinen Namen der Hochebene, auf der die Abtei lag: die Hochebene des Montasio. Die Herstellungstechniken verbreiteten sich in den T&auml;lern der Julischen und Karnischen Alpen, um dann die Ebene Venetiens und Friauls zu erreichen; seine Verbreitung wurde auch durch die N&auml;he zum "Canale del Ferro" (Eisental) beg&uuml;nstigt, einer seit R&ouml;merzeit wichtigen Handelsstra&szlig;e.</p>
<p>Geschichtliche Urkunden beweisen, dass 1259 mehr als 5.000 Tiere auf den Almen des Montasio vorhanden waren; eine pr&auml;zise Erw&auml;hnung des sogenannten "Montasio vero" geht auf das Jahr 1773 zur&uuml;ck, als er in einem Katalog &uuml;ber Preisvorschreibungen f&uuml;r die Kaufleute der Stadt Udine aufscheint. Von diesem Zeitpunkt an erscheint der Name immer wieder in nordostitalienischen Handelsdokumenten.</p>
<p>Die typische Produktionszone umfasst das &ouml;stliche Venetien in den <strong>Provinzen Belluno und Treviso</strong>, sowie einen Teil der Provinzen <strong>Padua und Venedig</strong>, sowie <strong>Friauls</strong>. Der Montasio DOP kommt in <strong>drei Typen auf den Markt</strong>: Fresco, mit 2 monatiger Reifung, Mezzano, mit einer Reifezeit von 5 bis 10 Monaten und Stagionato nach mehr als 10 Monaten.</p>
<p>Der Teig pr&auml;sentiert sich kompakt mit leichter Lochung, wenn der K&auml;se frisch ist, nach der Reifung ist er kr&uuml;melig, strohgelb-farben und weist geringere Lochung auf. Der Duft ist delikat, leicht aromatisch und milchig im frischen Produkt und wird nach der Reifung intensiver. Der Geschmack ist delikat und s&uuml;&szlig; im frischen Zustand, er wird pikanter nach der Reifung und eignet sich auch hervorragend zum Reiben, er ist auf jeden Fall in all seinen Entwicklungsstufen eine &Uuml;berraschung.</p>
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DIVERSE STAGIONATURE DI MONTASIO DOP
Autore
Foto IKON

Formaggio Grana Padano DOP

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<p>Der Arbeitsprozess zur Erhaltung dieses K&auml;ses hat seinen Ursprung schon rund um das Jahr 1000, als Zisterzienser- und Benediktinerm&ouml;nche die Poebene urbar machten und so die Lebensbedingungen im Po-Tal verbesserten. Die Landwirtschaft in diesem Gebiet erhielt so neue Impulse und es wurde die Rinderzucht eingef&uuml;hrt. Die steigende Milchproduktion spornte die M&ouml;nche an, die K&auml;seherstellungstechniken zu verbessern, um die optimale Haltbarkeit zu erm&ouml;glichen. Die innovative L&ouml;sung bestand in der Verwendung von Hitze, um die Molke besser auszutreiben und so einen kompakteren und besser haltbaren K&auml;se zu erhalten.</p>
<p>Der sogenannte "Grana", er hei&szlig;t so wegen der k&ouml;rnigen Beschaffenheit seiner Struktur, wurde innerhalb k&uuml;rzester Zeit zum bevorzugten Reibk&auml;se in Norditalien, wobei es zu einem Wettbewerb der verschiedenen Produktionszonen gekommen ist, der zur st&auml;ndigen qualitativen Verbesserung der Produktes gef&uuml;hrt hat und diesen K&auml;se zu einem der am meisten "imitierten" Sorten z&auml;hlt. Von der anf&auml;nglichen Produktionszone zwischen den Fl&uuml;ssen Po, Ticino und Adda, genannt "Piasentin" wurde er auch von anderen K&auml;sereien in der Poebene hergestellt. Hier findet die Rinderzucht auch heute noch ideale Bedingungen in den fruchtbaren B&ouml;den und im perfekten Klima mit kalten und regnerischen Wintern und hei&szlig;en Sommern.</p>
<p>Dieser halbfette Hartk&auml;se mit langsamer Reifung wird aus zweimal t&auml;glich gemolkener Kuhmilch erzeugt, die nach dem Melken ruht und dann durch Absch&ouml;pfen der Rahmschicht teilentrahmt wird. Sein Geschmack ist s&uuml;&szlig; und kr&auml;ftig, sein Duft ist intensiv, ohne jedoch aufdringlich zu sein und ist lang anhaltend.</p>
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