Formaggio Asiago DOP

Testo introduttivo

<p>Bei diesem K&auml;se handelt es sich um eines der bekanntesten Erzeugnisse Venetiens, seinen Namen bekommt er von der Hochebene von Asiago, genannt "die sieben Gemeinden" in der Provinz von Vicenza zwischen den Fl&uuml;ssen Astico und Brenta. Schon im Hochmittelalter wurde hier ein geschmackvoller K&auml;se aus Schafsmilch erzeugt. Im Laufe der vergangenen Jahrhunderte wurde aufgrund der besseren Weiden langsam auf Rinderzucht umgestellt und die antiken K&auml;sereitraditionen wurden nun auf die Kuhmilch angewandt, woraus die moderne K&auml;setechnik entstanden ist, die heute auf den Almen der Hochebene angewandt wird.</p>
<p>Zum aktuellen Zeitpunkt umfasst das Gebiet der Bezeichnung Asiago D.O.P. die gesamte Zone der Provinzen Vicenza und Trento und einen Teil der Provinzen Treviso und Padua. Der K&auml;se Asiago - der 1996 das Qualit&auml;tspr&auml;dikat Denominazione di Origine Protetta erhalten hat - wird auf zwei verschiedene Arten erzeugt: d'allevo und pressato. Diese beiden K&auml;se unterscheiden sich au&szlig;er durch den Reifezustand auch durch die Verarbeitungsmethoden.</p>
<p>Der Asiago, der am ehesten den strengen Traditionen der K&auml;seerzeuger der Hochebene entspricht, ist der Typ D'allevo, seinen Formen werden erst nach Monate dauernder Reifung geschnitten. Er wird nach 4-6 Monaten als Mezzano, nach mehr als 10 Monaten als Vecchio und nach mehr als 15 Monaten als Stravecchio bezeichnet. Der Geschmack ist s&uuml;&szlig;lich mit kompakter Struktur im Mezzano, w&auml;hrend er mit zunehmendem Alter w&uuml;rzig bis ausgesprochen kr&auml;ftig wird, seine Struktur wird dabei h&auml;rter und k&ouml;rniger.</p>
<p>In den 20iger Jahren hat man mit der Herstellung eines Asiago mit k&uuml;rzerer Reifungszeit begonnen, er tr&auml;gt die Bezeichnung Pressato (gepresst), weil die Formen gleich nach der Herstellung durch mechanische oder hydraulische Vorg&auml;nge gepresst werden. Der Asiago pressato ist ein Tischk&auml;se mit s&uuml;&szlig;em Geschmack.</p>
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Dettaglio di una forma tagliata di formaggio Asiago

Scardovari-Muschel DOP

Testo introduttivo

<p>Dank ihrer besonderen Qualit&auml;t wurde die&nbsp;<strong>Scardovari-Muschel</strong>&nbsp;als erste&nbsp;<strong>italienische Muschel</strong>mit dem europ&auml;ischen G&uuml;tesiegel&nbsp;<strong>DOP (gesch&uuml;tzte Herkunftsbezeichnung)&nbsp;</strong>ausgezeichnet. Und das ist bestimmt kein Zufall: Was diese Muschel n&auml;mlich auszeichnet, sind die Umweltbedingungen des&nbsp;<strong>Po-Deltas,&nbsp;</strong>dem gr&ouml;&szlig;ten Feuchtgebiet Italiens.&nbsp;In&nbsp;<strong>Porto Tolle&nbsp;</strong>wird diese Miesmuschel seit den sechziger Jahren mit gro&szlig;em Erfolg gez&uuml;chtet. Insbesondere in der&nbsp;<strong>Sacca di Scardovari</strong>, einer Bucht im s&uuml;dlichen Bereich des Deltas, wo die S&uuml;&szlig;wasserstr&ouml;me auf das salzige Meerwasser treffen. An den schwimmenden Anlagen, die als h&auml;ngende Systeme ausgef&uuml;hrt sind, bilden die Muscheln, die vor Ort auch &ldquo;<strong>peoci</strong>&rdquo; genannt werden, dichte Kolonien, die in einige Meter Tiefe reichen.</p>
<p>Eine sorgf&auml;ltige &Uuml;berwachung der Zuchtst&auml;tten und besondere Sammel- und Reinigungstechniken garantieren die dem Produkt eigenen organoleptischen und ern&auml;hrungsphysiologischen Eigenschaften.&nbsp;Zubereitet werden die Miesmuscheln bevorzugt&nbsp;<em>alla marinara&nbsp;</em>(mit &Ouml;l und Knoblauch) oder aber in Fischsuppen. Oft werden sie aber auch im Ofen gratiniert, oder seltener roh verspeist. Der ideale Zeitraum f&uuml;r den Verzehr reicht von April bis September, wobei man diese Muscheln auf allen Fischm&auml;rkten der Polesine findet.</p>
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Sacchetti di Cozze di Scardovari
Autore
Davide Busetto

Casatella Trevigiana DOP

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<p>Letzte DOP -Pr&auml;dikatsverleihung des Hauses Venetien, dabei handelt es sich aber um den ersten Frischk&auml;se Italiens, dem dieses Pr&auml;dikat verliehen wurden. Der <strong>Casatella Trevigiana ist eine Spezialit&auml;t mit einfachem und delikatem Geschmack</strong>, sie wurde 2008 in das Register der EU zum Schutz der Ursprungsbezeichnungen von Agrarerzeugnissen und Lebensmittel aufgenommen.</p>
<p>Dieser f&uuml;r die <strong>Provinz von Treviso typische K&auml;se</strong> wurde einst in den kleinen landwirtschaftlichen Betrieben hergestellt, seine Geschichte zeugt von der einstigen Armut dieser Gegenden. Die Frauen verwandelten die Milch der wenigen K&uuml;he mit einfachen und von Generation zu Generation &uuml;berlieferten Techniken zu K&auml;se. Der K&auml;se war je nach Jahreszeit unterschiedlich, er wurde bevorzugt im Winter aus der fetteren Milch erzeugt. Zu diesen Zeiten wurde der K&auml;se "casada" genannt (im Dialekt von Treviso bedeutet das "Haus") und auch sein heutiger Name stammt von diesem alten Ausdruck.</p>
<p>Heute wird der Casatella DOP dank der mechanisierten Prozesse ganzj&auml;hrig hergestellt. Es handelt sich um einen weichen und cremigen Frischk&auml;se mit einfachem und delikatem Geschmack, der in sich <strong>Tradition und Innovation</strong> vereint. Gesch&auml;tzt wegen seiner Frische und seinem N&auml;hrwert darf die f&uuml;r ihn verwendete Milch nur aus den St&auml;llen der Provinz von Treviso stammen und auch die Herstellung (Erzeugung, Reifung und Verpackung) muss in der Produktionszone erfolgen.&nbsp;<br /> Pur auf Brot oder Polenta gestrichen eignet sich der Casatella trevigiana auch f&uuml;r viele Rezepte auf Fleisch und Fischbasis. Als Dessert verzaubert er auch anspruchsvollste Gaumen!</p>
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Preparazione della Casatella Trevigiana
Autore
Davide Busetto

Asparago bianco di Bassano DOP

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<p>Das Gebiet, das au&szlig;er <strong>Bassano del Grappa</strong> andere Gemeinden in der <strong>Provinz von Vicenza</strong> umfasst, ist die Produktionszone Venetiens, die erst k&uuml;rzlich das <strong>Qualit&auml;tspr&auml;dikat D.O.P.</strong> erhalten hat. Auf diesen sandigen, lockeren, gut dr&auml;nierten und kalkreichen B&ouml;den entlang des Verlaufes des Flusses Brenta findet der Spargel bei besonders mildem Klima sein ideales Substrat. Der mit dem Pr&auml;dikat D.O.P. ausgezeichnete Spargel hat wei&szlig; rosa, zarte Sprossen mit s&uuml;&szlig;-bitterem Geschmack, gerade mit sch&ouml;ner Form und mit kompakter Spitze; er darf weder hohl, noch gespalten, gesch&auml;lt oder gebrochen sein.</p>
<p>Die Verwendung des Spargels in diesem Gebiet hat eine jahrhundertealte Tradition. Eine antike Legende spricht dem <strong>Heiligen Antonius von Padua</strong> die Verbreitung dieses Gem&uuml;ses in Bassano zu, er ist hierhergekommen, um den <strong>Tyrannen Ezzelino da Romano</strong> zu z&auml;hmen. Dieses Produkt ist auch auf besondere Art an den Heiligen gebunden, weil der 13.Juni traditionell als letzter Erntetag gilt, Sterbetag des Heiligen Antonius im Jahr 1231. Die ersten Schriftst&uuml;cke, die &uuml;ber den Spargelanbau in dieser Zone aussagen, gehen auf die Republik Venedig zur&uuml;ck: sein Handel brachte gute Ertr&auml;ge und in der Spargelsaison durfte dieses Gem&uuml;se nicht auf den Banketten der adeligen Venezianer fehlen. Andere Urkunden bezeugen, dass auch die Teilnehmer des Konzils von Trient bei ihrer R&uuml;ckreise durch das Genie um Bassano den Spargel besonders sch&auml;tzten.</p>
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Piatto di Asparagi Bianchi di Bassano con uova sode
Autore
Davide Busetto

Riso Vialone Nano Veronese IGP

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<p>Der Reis gelangt vom Orient nach Venedig und wurde hier rasch zum Symbol f&uuml;r Reichtum, &Uuml;berfluss und Fruchtbarkeit, von hier stammt die Gewohnheit, eine Handvoll Reis auf das Brautpaar nach der Eheschlie&szlig;ung zu werfen.</p>
<p>In Venetien war ein Reisgericht immer ein Gl&uuml;cksbringer, wie zum Beispiel Reis und Leber auf Bauernhochzeiten aber auch auf den Tafeln der Adeligen: das typische Gericht der Dogen am Tag des heiligen Markus war das auch heute noch ber&uuml;hmte Risibisi (Reis mit Erbsen).</p>
<p>Der Reisanbau geht in der Ebene Venetiens auf das 17. Jhdt. zur&uuml;ck, ver&auml;nderte tiefgreifend die Landschaftsform und die Traditionen dieser Gegend.</p>
<p>Der Reisanbau um Verona war seit jeher durch den Anbau von Sorten von gro&szlig;em Wert und den Anbautechniken bestimmt, die trotz Modernisierungen antike Traditionen beibehalten haben.</p>
<p>Das Auftreten der Sorte Vialone Nano konnte einen gro&szlig;en Erfolg verzeichnen, der hier seinen h&ouml;chsten Ausdruck gefunden hat und die Hersteller der Genossenschaft zum Schutz dieser Sorte dazu bewegt hat, das europ&auml;ische G&uuml;tesiegel zu beantragen.</p>
<p>F&uuml;r die Bewohner Venetiens ist der Reis ein ganz besonderes Erzeugnis, die lokale Zubereitung ist einzigartig und wird als &bdquo;all'onda" bezeichnet: der Reis wird in wenig Fl&uuml;ssigkeit gekocht, sodass jedes Korn den Geschmack der anderen Zutaten in sich aufnimmt und trotzdem &bdquo;al dente" bleibt, er muss wie eine Welle weich bleiben, nachdem er mit Butter oder mit geriebenem Parmesan vermischt worden ist.</p>
<p>Die Produktionszone ist sehr weitl&auml;ufig und heute durch eine Themenroute, reich an architektonischen und kulturellen Zeugen, verbunden worden.</p>
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Piatto di risotto
Autore
Archivio Strada del Riso

Reis aus dem Po-Delta IGP

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<p>Die ersten Belege f&uuml;r den Anbau von Reis in&nbsp;<strong>Polesine,&nbsp;</strong>und insbesondere im&nbsp;<strong>M&uuml;ndungsgebiet des Flusses Po,&nbsp;</strong>stammen aus der Zeit um 1500: Ein Anbau, der aufs engste mit der Urbarmachung des Gebiets in Zusammenhang steht. So spielte der Anbau von Reis eine wichtige Rolle, um die Umwandlung in landwirtschaftlich nutzbare und zur Fruchtfolge bestimmte Fl&auml;chen zu beschleunigen. Dies best&auml;tigt ein Gesetz der Republik Venedig aus dem Jahr 1594.</p>
<p>Ende des 18. Jahrhunderts begannen einige venezianische Patrizier mit dem systematischen Anbau von Reis in den soeben urbar gemachten Gebieten der Provinz Rovigo. Im Laufe des 19. Jahrhunderts waren es aber vor allem die neuen b&uuml;rgerlichen Landbesitzer, die diese Form des Anbaus auf gro&szlig; angelegte Weise verbreiteten. Das typische Anbaugebiet f&uuml;r &bdquo;Reis aus dem Po-Delta&ldquo; erstreckt sich im &auml;u&szlig;ersten Osten der Poebene zwischen den Regionen Venetien und Emilia-Romagna.</p>
<p>In Venetien wird&nbsp;<strong>Reis aus dem Po-Delta&nbsp;</strong>auf dem Gebiet der folgenden Gemeinden der&nbsp;<strong>Provinz Rovigo&nbsp;</strong>angebaut: Ariano Polesine, Porto Viro, Taglio di Po, Porto Tolle, Corbola, Papozze, Rosolina und Loreo. Die gesch&uuml;tzte geographische Bezeichnung &bdquo;Reis aus dem Po-Delta&ldquo; bezieht sich ausschlie&szlig;lich auf die Unterart Japonica der Kategorie Superfino in den Sorten Carnaroli, Volano, Baldo und Arborio.<strong></strong></p>
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Riso coltivato nel Delta del Po

Radicchio di Verona IGP

Testo introduttivo

<p>L&auml;nglich-ovale Form, kompakte dunkelrote Bl&auml;tter mit stark ausgepr&auml;gter, zentraler wei&szlig;er Blattrippe. Der <strong>Radicchio di Verona I.G.P.</strong> kommt in den Sorten<strong> "Precoce" und "Tardivo"</strong> vor. Die Produktionszone erstreckt sich &uuml;ber die s&uuml;dlichen Bereiche Venetiens mit &Uuml;berschwemmungsb&ouml;den, die sandig und reich an organischer Substanz sind, sowie gut dr&auml;niert, frisch und fruchtbar, in einem Klima mit sehr hei&szlig;en und feuchten Sommern und strengen Wintern und betr&auml;chtlichen Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten.</p>
<p>Mehrmals als "das rote Gold" bezeichnet, ist der Radicchio di Verona knackig, leicht bitter, reich an Vitaminen A und B, Mineralsalzen und entschlackenden Eigenschaften. Man findet ihn einfach auf dem Markt und seine Eigenschaften erm&ouml;glichen seinen vielf&auml;ltigen Einsatz von der Vorspeise bis hin zum Dessert, roh oder auch gekocht.</p>
<p>Man braucht ihn jetzt nur noch versuchen, entweder zu Hause, in den Restaurants rund um Verona, oder im Rahmen der wichtigen Messen von Casaleone und Roveredo di Gu&agrave;, hier kann der Radicchio-Anbau eine jahrhundert alte Tradition aufweisen.</p>
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Radicchio di Verona IGP in cassetta

Radicchio di Chioggia IGP

Testo introduttivo

<p>Auch dieser Radicchio stammt vom noblen Radicchio di Treviso, der erste, der sich in Europa mit dem G&uuml;tesiegel (I.G.P.) durchgesetzt hat, er unterscheidet sich durch seine runde und kompaktere Form, der mehr oder weniger intensiv roten Bl&auml;tter mit zentraler wei&szlig;er Blattrippe, die an eine Rose erinnern.</p>
<p>Der Radicchio di Chioggia I.G.P. erh&auml;lt seinen Namen von der Stadt, die ihm zu seinem Ruhm verholfen hat, die entz&uuml;ckende Lagunenstadt Chioggia, am S&uuml;den der Lagune Venedigs gelegen. Er wird aber auch in anderen Gemeinden der Provinzen Padua, Rovigo und Venedig angebaut. Er wird nach ganz Europa exportiert, sein Ursprung ist antik, wie aus einem Monatsheft des Istituto Federale di Credito per il Risorgimento delle Venezie (M&auml;rz 1923) hervorgeht. Best&auml;tigt wird das durch die Publikation &bdquo;Cenni di economia orticola" von Pagani-Gallimberti, hier wird die Anbautechnik in den Laguneng&auml;rten erkl&auml;rt und durch die Studie "Orti sperimentali di Chioggia"(1935), wo Forschungen nach neuen Gem&uuml;sesorten mit besonderem Bezug auf den Radicchio erw&auml;hnt werden.</p>
<p>Mit seinen Sorten "Precoce" und "Tardiva" ist dieser knackige und leicht bittere Salat besonders reich an Ballaststoffen, Vitaminen, Kalzium, Phosphor und Magnesium, mit antioxydierender Wirkung gegen freie Radikale, sowie diuretischen und entschlackenden Eigenschaften. Den Radicchio di Chioggia I.G.P. konsumiert man vor allem roh, er &uuml;berrascht am Gaumen jedoch auch auf verschiedene Weise gekocht auf angenehme Art.</p>
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Radicchio di Castelfranco IGP

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<p>Radicchio Variegato di Castelfranco I.G.P. Seine Geschichte und Tradition sind eng mit dem Radicchio Rosso di Treviso Tardivo verbunden. Er ist fast sicher aus einer Kreuzung des Radischi mit einer Endivie entstanden, hier im Gebiet um Castelfranco Veneto: von der Endivie hat er die breite und dicke Blattform und die wei&szlig;cremefarbenen Anteile, w&auml;hrend die kr&auml;ftige Sprenkelung vom Radicchio Rosso stammt, ebenso wie die Pr&auml;disposition f&uuml;r die sogenannte &bdquo;forzatura-imbianchimento" im Wasserbad. Das Endprodukt ist au&szlig;er k&ouml;stlich am Gaumen auch von besonderer Sch&ouml;nheit, er wurde daher auch "Rose aus Castelfranco" oder "Bl&uuml;te zum Essen" genannt. Der Kopf pr&auml;sentiert sich mit den charakteristischen wei&szlig;cremefarbenen Bl&auml;ttern mit starker verschiedenfarbener Sprenkelung, von hellviolett bis rotviolettem oder kr&auml;ftigem Rot.</p>
<p>Der delikate Geschmack geht vom S&uuml;&szlig;lichen bis ins angenehm Bittere. Daher wird er in der lokalen Tradition vor allem roh als Salat genossen, wie das auch f&uuml;r Radicchio aus Treviso gilt. Das hei&szlig;t aber nicht, dass er nicht Teil von schmackhaften Rezepten sein kann. In der Produktionszone zwischen den Provinzen Treviso, Padua und Venedig w&auml;chst er auf frischen, tiefen, gut dr&auml;nierten und nicht zu n&auml;hrstoffreichen B&ouml;den.</p>
<p>Die Ernte der Salatk&ouml;pfe ist f&uuml;r Anfang Oktober vorgesehen, nur die Technik vermag es, die geschmacklichen und &auml;sthetischen Qualit&auml;ten des Produktes hervorzuheben, nach einem langen Entwicklungsweg haben die K&ouml;pfe einen Durchmesser von etwa 15 cm, sie sind kompakt mit kurzer Pfahlwurzel.</p>
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Raccolta del Radicchio Variegato di Castelfranco
Autore
Consorzio di tutela del Radicchio di Treviso IGP

Esskastanie aus Combai IGP

Testo introduttivo

<p>Das geographische Anbau- und Verpackungsgebiet der&nbsp;<strong>Esskastanie aus Combai</strong>&nbsp;umfasst die folgenden Gemeinden in der Provinz&nbsp;<strong>Treviso:</strong>&nbsp;Cison di Valmarino, Cordignano, Follina, Fregona, Miane, Revine Lago, Sarmede, Segusino, Tarzo, Valdobbiadene und Vittorio Veneto.</p>
<p>Die &auml;u&szlig;eren und organoleptischen Eigenschaften der Esskastanie aus Combai sind aufs engste mit ihrem geographischen Anbaugebiet verbunden. Orographie und Bodeneigenschaften des Gebiets gelten als grundlegende Faktoren, die diese Region zum idealen Anbaugebiet f&uuml;r qualitativ hochwertige Esskastanien machen. Zahlreiche historische Belege, die bis ins 12. Jahrhundert zur&uuml;ckreichen, best&auml;tigen, dass die Esskastanie im Gebiet&nbsp;<strong>zwischen Segusino und Cordignano,&nbsp;</strong>in dessen Mitte&nbsp;<strong>Combai&nbsp;</strong>liegt, seit jeher angebaut und aufgrund seiner besonderen qualitativen Eigenschaften gesch&auml;tzt wird.</p>
<p>Die gesammelten historischen Belege, die &uuml;ber einen Zeitraum von 1200 bis 1700 reichen, best&auml;tigen die Mittelgebirgsregion von Treviso am linken Ufer des Flusses Piave als ein Gebiet, das sich auf nat&uuml;rliche Weise zum Anbau von Esskastanienkulturen eignet, wie auch zahlreiche Ortsnamen best&auml;tigen.&nbsp;In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das &ouml;rtliche Fremdenverkehrsamt der Gemeinde Combai f&uuml;r die F&ouml;rderung der&nbsp;<strong>Esskastanien aus Combai</strong>eingesetzt und das&nbsp;<strong>&bdquo;Kastanienfest von Combai&ldquo;&nbsp;</strong>ins Leben gerufen, das seit 1945 ein Ereignis von lokaler und auch nationaler Wichtigkeit darstellt.</p>
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