Radicchio Rosso di Treviso IGP
<p>Ein einzigartiges und unnachahmliches Erzeugnis und Ausdruck der ländlichen Kultur der Provinz von Treviso.<br /> Der Radicchio Rosso di Treviso Tardivo hat eine schwertförmige Blattform. Die purpurrote Farbe geht ins violett über und trägt neben der Form zu seinem Ruhm bei. Frische und Zartheit im Geschmack und die edle Form der langen Blätter, die das Herz schützen; eine Köstlichkeit für die Sinne; ein Gemüse, das schon bei der Zubereitung entzückt; Blatt für Blatt umschmeichelt es Deine Fingerkuppen; im Geschmack ist er leicht bitter und schmeckt nach reinem Quellwasser: das ist der Radicchio di Treviso Tardivo! Man empfiehlt, ihn roh zu genießen, vielleicht gemeinsam mit anderen Kräutern, die seinen Geschmack noch hervorheben.</p>
<p>Die Produktionszone des Radicchio Rosso di Treviso I.G.P. ist ein weitläufiges Gebiet zwischen den Provinzen Treviso, Padua und Venedig.<br /> Mit seinen beiden Sorten, Precoce und Tardivo, wird er auf tiefen gut dränierten Böden angebaut. Beide Sorten zeichnen sich durch die Knackigkeit und den bitteren Geschmack aus, der Radicchio garantiert eine ausgeprägte Vielseitigkeit in der Küche von Vorspeisen bis zum Dessert, vom berühmten Risotto bis zu Konfitüren, die ideal zu reifen Käsesorten passen.</p>
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Pfirsich aus Verona IGP
<p>Der Pfirsich stammt eigentlich aus China und gelangte im Zuge der Eroberungen Alexanders des Großen in den Mittelmeerraum. Bereits zur Zeit der Römer ist der Anbau des <strong>Pfirsichs</strong> im Gebiet um Verona belegt, seit 1500 wird er besonders an den Ufern des <strong>Gardasees </strong>betrieben. </p>
<p>Heute ist das Anbaugebiet für den <strong>Pfirsich aus Verona </strong>mit geschützter geographischer Bezeichnung <strong>(IGP)</strong> auf die <strong>Provinz Verona</strong> beschränkt und umfasst das gesamte Gebiet der Gemeinden Bussolengo, Buttapietra, Castel d'Azzano, Mozzecane, Pastrengo, Pescantina, Povegliano, S. Giovanni Lupatoto, Sommacampagna, Sona, Valeggio sul Mincio, Villafranca, Castelnuovo del Garda, Lazise, Sant'Ambrogio di Valpolicella, San Martino Buon Albergo, Verona und Zevio.</p>
<p>Der Pfirsich, der sich durch seine <strong>„samtig weiche“ </strong>Schönheit und seinen <strong>erlesenen Geschmack </strong>auszeichnet, reift im Hochsommer zu absoluter Blüte: die Früchte präsentieren sich dann nämlich mit süßem und saftigem Fruchtfleisch in lebendigen Farben.</p>
<p>Das Fruchtfleisch des typischen Pfirsichs aus Verona kann gelb oder weiß sein, außerdem gibt es früh-, mittel- oder spätreife Nektarinen mit gelben Fruchtfleisch.</p>
<p>Die Farbe der Schale ist besonders umfassend und intensiv, das Fruchtfleisch ist fest und saftig. Der charakteristische Geschmack ist auf das richtige Verhältnis von Zuckergehalt und Säureanteil zurückzuführen, was wiederum mit der geringen vegetativen Aktivität der Pflanzen und dem besonders günstigen Klima in Verbindung steht und dem Schutz des Hügellands sowie der mildernden Wirkung des Gardasees zu verdanken ist.</p>
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Esskastanie aus Monfenera IGP
<p>Die <strong>Kastanie </strong>findet dank der besonderen pedoklimatischen Bedingungen in der Mittelgebirgsregion <strong>Pedemontana del Grappa </strong>und <strong>del Montello </strong>(in der Provinz <strong>Treviso</strong>) einen idealen Lebensraum. Ihr Anbau spielt hier seit jeher eine wichtige Rolle: sowohl als Energiespender und Lebensmittel, als auch für die Herstellung von nützlichen Gegenständen für die Landwirtschaft. Bereits im Mittelalter wird die <strong>Esskastanie aus Monfenera </strong>erwähnt, wobei sie schon damals zu einem Großteil an den Markt von Treviso und den Fluss Sile entlang nach Venedig geliefert wurde. Im Laufe der Jahrhunderte gab es Zeiten, zu denen die Kastanienhaine völlig in Vergessenheit gerieten. Dann wieder Phasen, in denen der Wald als Lieferant für Brennholz, für Früchte zur Ernährung von Mensch und Tier sowie für industriell verarbeitetes Holz intensiv genutzt wurde. Im Laufe der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts rückt die Aufmerksamkeit unter den Habsburgern dann verstärkt auf den Kastanienanbau.</p>
<p><strong>„Esskastanien aus Monfenera IGP“ </strong>werden in den folgenden Gemeinden der <strong>Provinz Treviso </strong>angebaut, verarbeitet und verpackt: Borso del Grappa, Crespano del Grappa, Paderno del Grappa, Possagno, Cavaso del Tomba, Pederobba, San Zenone degli Ezzelini, Fonte, Asolo, Maser, Castelcucco, Monfumo, Cornuda, Montebelluna, Caerano di San Marco, Crocetta del Montello, Volpago del Montello, Giavera del Montello und Nervesa della Battaglia.</p>
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Salat aus Lusia IGP
<p>Um das Jahr 1960 fiel die Aufmerksamkeit einiger Händler aus dem Gebiet <strong>Lusia</strong> (in der Gemeinde Rovigo) im Zuge des Handels mit dem Obst- und Gemüsemarkt von Verona auf den Gartensalat Lattuga Gentile und sie begannen, die Einführung dieser Salatsorte in den lokalen Anbaubetrieben zu fördern. Dank der günstigen pedoklimatischen Bedingungen konnten hier <strong>sowohl bei Qualität als auch Quantität ausgezeichnete Ergebnisse </strong>erzielt werden, weshalb die Hersteller begannen, einzelne Sorten auszuwählen, um so die organoleptischen Eigenschaften dieser Salatsorte weiter hervorzuheben.</p>
<p>Das Anbaugebiet für <strong>Salat aus Lusia IGP</strong> umfass das gesamte Gebiet der folgenden Gemeinden in der Provinz <strong>Rovigo</strong>: Lusia, Badia Polesine, Lendinara, Costa di Rovigo, Fratta Polesine, Villanova del Ghebbo und Rovigo. In der Provinz Padua hingegen liegen die Gemeinden Barbona, Vescovana und Sant'Urbano.</p>
<p>Der Stängel ist kurz, maximal 6 cm, und besonders fleischig. Die Stängelblätter unterscheiden sich je nach klimatischen Bedingungen in Anzahl, Form, Größe und Farbe. Der Geschmack ist frisch und knackig. Dieses Produkt zeichnet sich vor allem durch seine <strong>weiche Konsistenz </strong>aus, die auf das absolute Fehlen faseriger Pflanzenteile zurückzuführen ist. Auch 10-12 Stunden nach der Ernte ist der Gartensalat noch prall und weist keine Form der Verholzung auf.</p>
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Die Bohne aus Lamon IGP
<p>Diese Hülsenfrucht war über Jahrhunderte hindurch das Hauptnahrungsmittel der armen Bevölkerung als Fleischersatz, in den letzten Jahren wurde die Bohne im Zeichen der lokalen Traditionen wieder neu entdeckt.<br /> Ihre Verbreitung im gebirgigen Bereich Venetiens ist der Sensibilität des Humanisten Giovan Pietro dalle Fosse, bekannter unter seinem akademischen Namen Piero Valeriano, einen Angestellten am Hof des Papstes Clemens VII. zu verdanken. 1532 schenkte ihm der Papst diese wertvollen Samen mit dem Auftrag, sie in seinem Geburtsland zu verbreiten.</p>
<p>Das machte er mit Enthusiasmus und baute seine Pflanzen in seinen Besitztümern des Castionese in der Nähe von Belluno an, die sich als besonderes geeignet herausstellten. Die Pflanze verbreitete sich ziemlich rasch über das gesamte Tal hinweg bis Richtung Feltre, auch in Lamon und Sovramonte fand sie ideale Wachstumsbedingungen, sodass in späterer Zeit eine Bohnenart nach der Ortschaft benannt wurde.</p>
<p>Auf dieser Hochebene kam es durch die klimatischen Bedingungen im Laufe der Zeit zu Spontanselektionen der Bohne, die sich durch vier Sorten auszeichnete: Spagnol. Spagnolet, Calonega und Canalino.<br /> Die Bohne wurde von den Bewohnern von Lamon als Segen gesehen und wurde in die traditionelle Küche gemeinsam mit geräuchertem Schafsfleisch aufgenommen, der anderen vorherrschenden Aktivität auf der Hochebene. 1996 erhielt die Bohne aus Lamon das Prädikat I.G.P., in Konformität mit der Berufung der Bodenbeschaffung in diesem Gebiet und der geografischen Lage.</p>
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Die Kirsche aus Marostica IGP
<p>Das älteste Schriftstück über den Kirschenanbau in der Stadt Marostica (bekannt für das lebende Schachspiel) geht auf das 15.Jhdt. zurück. Hier hat die Kirsche schon immer eine wichtige Rolle in der Landwirtschaft gespielt. Schon in den 50iger Jahren gab es in Mason Vicentino einen Kirschenmarkt, auf dem sich alle Erzeuger der anliegenden Gemeinden trafen. 1957 wurde die Genossenschaft gegründet, die auch noch heute für die Ernte und Vertreibung der Kirschen auf einer Oberfläche von etwa 460 Hektar zuständig ist.</p>
<p>Die Kirschen wachsen in einer Hügelzone auf fruchtbarem und reichhaltigem Boden. Die Kirsche aus Marostica I.G.P., die einzige Kirsche Italiens mit diesem Qualitätsprädikat, hat Herzform, die Farbe geht von rosa bis dunkelrot, je nach Sorte; sie ist saftig, mit vollem und süßem Geschmack.</p>
<p>Die wichtigsten Sorten sind Sandra, Romana, Francese und die Duroni rossi mit besonders süßem Geschmack. Die Zeit vom Auftreten der Früchte bis zu deren Reife ist mit 30 Tagen sehr kurz, die Früchte sind sehr groß.<br /> Die Anbauzone ist eine Hügellandschaft mit vereinzelten mittelalterlichen Ortschaftschaften, allen voran Marostica, deren beide Schlösser und die Stadtmauer auf das 14.Jhdt. zurückgehen. Die Stadt ist für das Kirschenfest bekannt, das jährlich am letzten Sonntag im Mai stattfindet, um dieses "Rote Gold", die ersten Früchte im Frühling zu feiern.</p>
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Spargel aus Badoere IGP
Spargel aus Badoere kann in der Gegend von Treviso auf eine besonders lange Tradition zurückblicken, der Ursprung dieses Gemüses scheint sogar auf die Zeit der römischen Eroberungen zurückzugehen. Was hingegen die schriftlichen Belege betrifft, gibt es unzählige Quellen, die den „Spargel aus Badoere“ als eines der renommiertesten lokalen Produkte der Provinz Venetien bestätigen.
<p>Den feinen Spross gibt es in zwei Ausführungen: „weiß“ (5 Sorten) und „grün“ (5 Sorten). Der weiße Spargel schmeckt süß, weder sauer noch salzig, ist weich und kein bisschen faserig. Der grüne Spargel hingegen zeichnet sich durch einen eigenen Geschmack, weder sauer noch salzig, sowie ein fruchtiges und im Nachgeschmack grasartiges Aroma aus.</p>
<p>Ein Genuss für den Gaumen und ein Alliierter der Gesundheit: Spargel ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen, er wirkt sowohl entschlackend als auch harntreibend und wird besonders bei Schlankheitskuren eingesetzt.</p>
<p>Das Anbaugebiet umfasst die Gegend um Treviso (mit den Gemeinden Casale sul Sile, Casier, Istrana, Mogliano, Morgano, Paese, Preganziol, Quinto, Resana, Treviso, Vedelago und Zero Branco), das Umland von Padua (Piombino Dese und Trebaseleghe) sowie die Provinz Venedig (Scorzè). Mit dieser neuen Anerkennung kann die Provinz Treviso (gemeinsam mit dem Spargel aus Cimadolmo) nun gleich auf zwei geschützte geographische Angaben (IGP) für Spargel verweisen. Dazu kommt der aus der Provinz Vicenza stammende Spargel aus Bassano mit geschützter Herkunftsbezeichnung DOP.<br /><br /></p>
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Vicenza und die Pedemontana Veneta
Sie sind in Vicenza und alles um Sie herum spricht von Kunst. Heben Sie den Blick und bewundern Sie die Palladio-Basilika, die die Piazza dei Signori mit ihrer majestätischen Loggia dominiert. Tauchen Sie ein in die Gassen der Altstadt: An jeder Ecke entdecken Sie einen Palazzo, eine Kirche, ein Museum oder ein Detail, das von Andrea Palladios Glanz zeugt. Das Olympische Theater wird Ihnen den Atem rauben: Es ist, als würde man die Schwelle einer Illusion überschreiten. Dann folgen Sie dem Licht des Nachmittags, überqueren den Fluss Bacchiglione und erreichen die Villa La Rotonda – eine Ikone architektonischer Vollkommenheit, eingebettet in eine grüne Natur.
Doch Vicenza ist mit historischen Handwerksläden, Restaurants, die die kulinarische Tradition hochhalten, offenen Märkten und Veranstaltungen, die die Plätze mit Energie füllen, auch eine lebendige Stadt. Sie können Vicenza zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden und in versteckten Gärten oder historischen Cafés anhalten, um das entspannte Tempo dieser kunstvollen Stadt in vollen Zügen zu genießen.
In der Umgebung runden befestigte Städte, malerische Dörfer und historische Adelssitze Ihre Reise stimmungsvoll ab. Jeder Ort hat eine Geschichte zu erzählen und bietet eine ganz eigene Atmosphäre mit einzigartigen Erlebnissen.
Nach Kunst und Geschichte ist es an der Zeit, die Luft der freien Natur zu genießen. Die Colli Berici sind ein ideales Ziel für eine entspannte Auszeit und eine wunderbare Gelegenheit, sich auf eine Entdeckungstour durch Weinberge, Wälder und Panoramastraßen zu begeben. Sie können die Gegend zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferd erkunden, begleitet vom Duft der Weinreben. Und dann ist da noch die Küche: ob in einem Agriturismo mitten im Grünen, bei einem Teller Baccalà alla Vicentina oder einem Glas Tai Rosso - der Geschmack dieses Landstrichs wird Ihnen Bissen für Bissen, Schluck für Schluck offenbart.
Die Reise geht weiter durch die Hügel und Täler der Pedemontana Veneta, einem Gebiet, das durch seine Vielfalt überrascht. Hier können Sie auf Pfaden wandern, die vorbei an mittelalterlichen Burgen und durch Dörfer führen, oder auf Pilgerwegen und Radwanderstrecken die Region erkunden. Folgen Sie einfach den Traditionen und regionalen Besonderheiten und entdecken Sie dabei malerische Dörfer, Almhütten und unverfälschte Genüsse.
Während Sie von einem Ort zum nächsten wandern, tauchen die Palladianischen Villen vor Ihren Augen auf, wie Juwelen, eingebettet zwischen Feldern und Hügeln. UNESCO-Welterbe, aber auch lebendige Orte, die von einer aristokratischen Vergangenheit und dem unvergleichlichen Genie Andrea Palladios erzählen.
Nach Ihrer Erkundungstour durch Städte, Hügel und Dörfer endet Ihr Weg in luftiger Höhe – dort, wo die Luft frischer wird und die Natur das Bild bestimmt. In den Voralpen von Vicenza und auf der Hochebene von Asiago Sette Comuni erwartet Sie eine große Auswahl an Wintersportarten und Wanderwegen für den Sommer, umgeben von weiten Panoramen und köstlichen kulinarischen Traditionen.
Segna il confine tra le Province di Treviso, Vicenza e Belluno, ma più che dividerle, le unisce in un paesaggio straordinario. Qui la montagna è dolce e selvaggia insieme, con pascoli d'alta quota, boschi fitti e valli scavate dall'acqua. Ma è anche un luogo di memoria: il Sacrario Militare, con le sue bianche arcate, domina la vetta e racconta una storia incisa nella pietra e nel vento.
Verona
Die Etsch prägt das Bild Veronas. Sie umschließt die Stadt, formt sie und spiegelt sie in ihren Windungen, wie ein Künstler sein Werk. Bewundern Sie sie vom Castel San Pietro aus: Die Stadt schmiegt sich in die Flussschleife, als wäre sie aus einer Laune der Etsch entstanden. Ponte Pietra, Ponte della Vittoria und viele andere Brücken durchziehen sie wie Nähte, als wollten sie dem Rhythmus des Flusses folgen. Das Wasser brachte Handel, Wohlstand und Geschichten – vielleicht ist es gerade deshalb, dass hier alles fließt, sich wandelt, und doch niemals seine Seele verliert.
Es reicht, einen Fuß in die Altstadt zu setzen, schon spürten Sie, wie die Geschichte unter den Pflastersteinen vibriert. Die Piazza delle Erbe hat über Jahrhunderte Händler, Edelfrauen und Feldherren erlebt und ist bis heute das lebendige Herz der Stadt. Auf den freskengeschmückten Fassaden tanzen die Schatten des Marktes, während das Klirren der Gläser in den historischen Cafés mit dem Stimmengewirr der Menschen verschmilzt. Treten Sie unter den Zinnen der Festung Castelvecchio hindurch, spüren Sie die Robustheit der Scaligerbrücke und stellen Sie sich vor, wie einst mittelalterliche Patrouillen darüber ritten. Dann tauchen Sie ein in die Gassen, die sich vom Fluss entfernen, bis Sie die Piazza Bra erreichen. Ehrwürdig und erhaben bewahrt dort die Arena den tiefen Herzschlag der Stadt, geprägt von Kunst, Musik, Bühnenbildern und Applaus.
Nur wenige Schritte außerhalb der Stadt setzt sich die Geschichte fort – untrennbar verwoben mit der Schönheit der Landschaft. Burgen, mittelalterliche Dörfer, freskengeschmückte Villen und alte Stadtmauern prägen ein Panorama, das sich mit jeder Kurve wandelt. Ob ein Ausflug in die Hügel, ein Spaziergang entlang des Flusses oder ein Tag im Zeichen der Kunst, hier gibt es immer etwas, das es zu entdecken lohnt.
Nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt färben sich die Hügel des Valpolicella grün, gold und violett. Hier wird Schönheit mit allen Sinnen genossen: in den Gläsern voller Amarone, in den Düften der traditionellen Küche und in den Ausblicken, die sich zwischen den Rebreihen eröffnen.
Zu jeder Jahreszeit haben diese Hügel etwas Besonderes zu bieten: Im Sommer können Sie auf Wegen zwischen den Weinbergen wandern und versteckte romanische Kirchen entdecken, im Herbst verzaubert das bunte Laub die Landschaft, im Winter laden die Weinkeller mit der Wärme ihrer Tropfen zum Verweilen ein, und im Frühling blühen die Gärten der Villen und die Wasserfälle erstrahlen zu neuem Leben.
Und sobald sich die Hügel auf 800 Meter erheben, eröffnet sich die Hochebene der Lessinia. In diesem Regionalpark zeigt sich die Natur in ihrer vollen Pracht: Wälder, Weiden, vom Wasser gegrabene Täler, tausendjährige Höhlen. Im Sommer ist dieser Ort ideal, um sich von der frischen Brise auf den Wanderwegen begleiten zu lassen, im Winter verwandelt sich das Gebiet in ein Paradies für Langlauf und Schneeschuhwanderungen. Und das ganze Jahr über sorgt die lokale Küche der Alm- und Berghütten mit ihren traditionellen Spezialitäten für unvergessliche Genussmomente.
Beenden Sie Ihre Reise am Gardasee und genießen Sie seinen unwiderstehlichen Reiz. Dieses Ufer bietet malerische Orte, Schlösser am Wasser, kleine Häfen und Panoramapfade: Ihre Eindrücke werden sich dort mit jeder Jahreszeit verwandeln. Zwischen Sport, Entspannung und Kultur finden Sie den richtigen Rhythmus, um Ihre Reise in vollen Zügen zu genießen.
In Richtung Süden öffnet sich die Pianura dei Dogi, ein Gebiet mit Reisfeldern und historischen Residenzen, wo Tradition auf ländlichen Charme trifft. Hier wächst die Reissorte Nano Vialone Veronese g.g.A., das „weiße Gold“, das von der bäuerlichen Kultur und dem authentischen Geschmack des Gebiets erzählt. Zwischen Herrenhäusern, Radwegen, echten Aromen und Volksfesten lädt dieses Gebiet dazu ein, zu verlangsamen, zu erkunden und einen authentischen Tourismus zu erleben, der aus wahren Erlebnissen und aufrichtiger Gastfreundschaft besteht.